Oldenburg für den ZOB ausgezeichnet

Im Rahmen einer festlichen Zeremonie am Dienstag, 4. Juni 2019, im Bundesverkehrsministerium wurden die Sieger des Wettbewerbs „Mobilitätsknoten des Jahres“ 2019 ausgezeichnet. Der vom Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) ausgelobte Preis würdigt jene Orte in Deutschland, an denen verschiedene Verkehrsangebote bestmöglich verknüpft werden. Bei der zweiten Ausgabe ging die Auszeichnung nach Hamburg, Oldenburg, Jena und Saalfeld/Saale.

Die Ehrung
Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat am 4. Juni in Berlin die Siegerstädte des Wettbewerbs „Mobilitätsknoten des Jahres“ 2019 offiziell geehrt. Im Rahmen der Würdigung im Bundesverkehrsministerium nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Städte Hamburg, Oldenburg, Jena und Saalfeld/Saale die Auszeichnung entgegen. Alle ausgezeichneten Orte verknüpfen hervorragend, so das Urteil der Fachjury, verschiedene Mobilitätsangebote miteinander und machen es somit möglich, die private Pkw-Nutzung durch umweltfreundlichere Alternativen zu ersetzen. Für die Stadt Oldenburg nahm Professor Bernd Müller die Auszeichnung entgegen.

Preis für Oldenburg
Professor Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau der Stadt Oldenburg: „Die Verleihung des Preises freut uns sehr. Sie unterstreicht unsere Anstrengungen für einen leichteren Umstieg von einem Verkehrsmittel in das andere. Kurze Wege, gute Orientierung eine zentrumsnahe Lage sind der Schlüssel zum Erfolg. Ob mit Bus oder Bahn, mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Auto: Oldenburg sorgt für einen intermodalen und vernetzten Verkehr in Stadt und Region. Die Auszeichnung als Mobilitätsdrehscheibe gibt uns Rückenwind, diesen Weg weiterzugehen. Noch in 2019 wird der Verkehr in die Region durch eine Verdoppelung des Bustaktes verbessert!“