Ein kleines Stück Oldenburg: De Duitse Ambassade

Am 25. Mai 2013 eröffneten Oldenburgs Oberbürgermeister Gerd Schwandner und Groningens Wirtschaftsdezernent Joost van Keulen in Groningen das Projekt „De Duitse Ambassade“ (Die Deutsche Botschaft). Visa gab es hier zwar nicht, dafür präsentierte sich den Besucherinnen und Besuchern in einem Laden in der Groninger Innenstadt allerlei Wissenswertes über die Partnerstadt Oldenburg.

Der Besucher erfuhr unter anderem, welche Aktionen und Veranstaltungen man in Oldenburg auf keinen Fall verpassen sollte. Das Ganze wurde serviert im typisch deutschen Biergarten bei Oldenburger Bier und „Oldenburgern“ – nach Oldenburger Rezepten zubereitete Hamburger. Was es in Oldenburger Geschäften Besonderes gibt, präsentierten Einzelhändler mit ausgewählten Produkten.

„De Duitse Ambassade“ präsentierte ein vielseitiges Programm, unter anderem mit Ausstellungen, Bandauftritten und Workshops – sowohl drinnen wie auch draußen. Sie befand sich nicht im Villenviertel, sondern mitten in der Groninger Innenstadt, in einem Laden in der Oosterstraat 10. Hier kamen Einwohner und Besucher entlang, die so die Möglichkeit hatten, ein kleines Stück Oldenburg zu betreten.

Es ging aber nicht nur um die Präsentation von Oldenburg. „De Duitse Ambassade“ sollte ein Forum sein, in dem neue Kooperationen zwischen Groningern und Oldenburgern entwickelt und bestehende Verbindungen sowie interessante Projekte, zum Beispiel in den Bereichen Kunst, Film und Fotografie, Wissenschaft und Technologie sowie Nachhaltigkeit und Lebensqualität präsentiert werden können.

Über die Idee
Das Konzept zu „De Duitse Ambassade“ wurde von Marketing Groningen und der Region Groningen-Assen entwickelt und von der Wirtschaftsförderung Groningen umgesetzt, unterstützt durch die Wirtschaftsförderung Oldenburg.