STADTRADELN 2020 wird international

Beim STADTRADELN 2020 in Oldenburg konnten Radelnde nicht nur der Umwelt und sich selbst etwas Gutes tun, sondern auch gemeinnützige Organisationen unterstützen. Bei der dritten Teilnahme der Stadt Oldenburg am Fahrradwettbewerb traten Teams unter dem Motto „Gute Taten bewegen“ für einen guten Zweck in die Pedale. Im Aktionszeitraum vom 6. bis 26. September sollten möglichst viele Kilometer – egal ob beruflich oder privat – mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Mitradeln können dabei alle, die in Oldenburg wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen.

Radeln und Gutes tun

2020 gab es noch einen zusätzlichen Anreiz, die eigenen Radkilometer zu erhöhen: Die gesammelten Kilometer brachten die Teilnehmenden auf einer virtuellen Radtour zu den Partnerkommunen der Stadt Oldenburg voran. Die „Radtour“ ist in fünf Etappen aufgeteilt worden, und für jedes erreichte Etappenziel unterstützen Sponsoren jeweils eine gemeinnützige Organisation mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro. Mit dem Erradeln der Spenden sollten die Teilnehmenden motiviert werden, einen Beitrag für eine gute Tat zu leisten und das mit dem Spaß am Radfahren zu verbinden. Es ging also nicht nur darum, sich zu bewegen, sondern darum, mit Fahrradfahren etwas zu bewegen.

Etappenplan: Europa, Asien, Afrika

Die Tour zu den Partnerstädten wurde von zehn fiktiven Radelnden zurückgelegt. Daraus ergibt sich eine Streckenlänge von insgesamt 473.200 Kilometern. Mit dem erfolgreichen Zurücklegen der Etappen wurden nicht nur Spenden eingefahren, sondern als zusätzlicher Anreiz konnte auch das Ergebnis von 2019 − 343.766 Kilometer – verbessert werden.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum STADTRADELN 2020 und die Links zur Registrierung finden Sie auf den Seiten zur Veranstaltung ». Dort können Sie auch nachlesen, welche Partner am Projekt beteiligt sind und welche Einrichtungen sich über Spenden freuen, wenn die geplanten Strecken erradelt worden sind. Einen Überblick und weitere Details zu Oldenburgs Partnerkommunen lesen Sie hier »