Energieförderprogramme des Bundes: Antragspause beendet

Inanspruchnahme wieder möglich – Wirtschaftsförderung unterstützt Unternehmen

Für die Inanspruchnahme von Energieförderprogrammen des Bundes können wieder Anträge gestellt werden. Darauf weist die Wirtschaftsförderung Oldenburg hin. Laut Mitteilung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) » ist die Antragspause durch die im Haushaltsausschuss des Bundestags am Donnerstag, 18. Januar 2024, erzielte Einigung, seit diesem Tag beendet. Für die folgenden Förderprogramme sind die Antragstellung und die Bewilligung daher seit Ende Januar 2024 wieder möglich:

Auch Anträge für die Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) » können mit dem Inkrafttreten der novellierten Richtlinie, voraussichtlich ab dem 15. Februar 2024, wieder gestellt werden. Nicht betroffen von dem Antragsstopp aufgrund des Urteils des Bundesverfassungsgerichts im Dezember 2023 war die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ». Es können daher auch hier wie gewohnt Anträge für die drei Teilförderprogramme Wohngebäude (BEG WG), Nichtwohngebäude (BEG NWG) und Einzelmaßnahmen (BEG EM) gestellt werden.

Überblick bewahren

Um bei den zahlreichen Förderprogrammen nicht den Überblick zu verlieren, bietet die Wirtschaftsförderung Oldenburg interessierten Unternehmen ein umfangreiches Angebot an Unterstützungsmöglichkeiten an. Neben aufbereiteten Informationen auf der Webseite der Wirtschaftsförderung können Unternehmen eine kostenlose Impulsberatung in Anspruch nehmen, bei der unter anderem erste Ansätze und mögliche Fördermaßnahmen aufgezeigt werden. Ansprechpartner rund um die Themen Nachhaltigkeitsbilanz, Klimaneutralität, Energieeffizienz, Sanierung und erneuerbare Energien ist Christian Haupt-Lengert.

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Zuletzt geändert am 26. Februar 2024