Wirtschaftsförderung weist auf neues Förderprogramm des Landes hin

Digitalisierungsberatung für den Einzelhandel

Im Rahmen einer neuen Richtlinie fördert das Land Niedersachsen die Digitalisierungsberatung für kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen mit bis zu 2.500 Euro, bei einem maximalen Fördersatz von 100 Prozent. Unternehmen sollen in die Lage versetzt werden, mit Hilfe von Digitalisierungsstrategien und -maßnahmen auf die geänderten Anforderungen des Marktes zu reagieren, um damit insbesondere die Folgen der Corona-Krise abzufedern.

 

Welche Maßnahmen werden gefördert?

Gefördert wird eine individuelle und passgenaue fachliche Beratung in Digitalisierungsfragen durch autorisierte Beratungsunternehmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den Auswirkungen der Pandemie. Ralph Wilken, Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung, sieht in der Förderrichtlinie einen „attraktiven Anreiz für den stationären Einzelhandel, sich intensiv mit den Möglichkeiten der Digitalisierung auseinanderzusetzen und diese für sich zu nutzen.“

Wo muss der Antrag gestellt werden?

Die Antragstellung ist bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank ab sofort bis zum 28. Februar 2022 laufend möglich. Antragsberechtigt sind autorisierte Beratungsunternehmen gemäß der Förderrichtlinie. Weitere Informationen stehen online auf der Seite der NBank (www.nbank.de) unter dem Suchbegriff „Digitalisierungsberatung“ zur Verfügung.

Wer hilft bei Fragen zur Förderung?

Bei allgemeinen Fragen zu Fördermöglichkeiten hilft gerne die städtische Wirtschaftsförderung weiter. Ansprechpartnerin Rieke Bruns ist telefonisch unter 0441 235-3271oder per E-Mail an rieke.bruns(at)stadt-oldenburg.de erreichbar.

Anliegen mit Bezug speziell zur Innenstadt beantwortet Steffen Trawinski unter Telefon 0441 235-4690 oder per E-Mail an innenstadtanagement(at)stadt-oldenburg.de.