Medizin- und Gesundheitswirtschaft

Mit der European Medical School wurde 2012 erstmals seit knapp 20 Jahren wieder eine medizinische Universitätsfakultät in Deutschland gegründet. Das deutsch-niederländische Kooperationsprojekt der Universität Oldenburg und der Reichsuniversität Groningen (RUG) ist in seiner Art bundesweit einzigartig und bietet die erste grenzüberschreitende Medizinerausbildung in Europa an.

In direkter Nähe zum Klinikum in Kreyenbrück, einem der vier Universitätskrankenhäuser vor Ort, entsteht jetzt das Quartier MediTech Oldenburg als Zentrum der Gesundheitswirtschaft im Nordwesten. Auf einer Gesamtfläche von 6,3 Hektar halten wir hier Flächen für Unternehmen aus den Bereichen Life Sciences und Public Health sowie Labore, Büros oder Seminarräume für die klinische Forschung bereit. Das Areal bietet ein perfektes Umfeld für innovative Gründungen, aber auch für etablierte Unternehmen. Zur Zeit wird für das Quartier ein städtebauliches Konzept erarbeitet.

Das Quartier MediTech Oldenburg wird mit Mitteln des Landes, des Bundes und der EU gefördert. Nutzen Sie die Chance, in dieses zukunftsorientierte und anspruchsvolle Vorhaben zu investieren. Gern stehen wir Ihnen mit allen relevanten Informationen zur Verfügung und unterstützen Sie auch darüber hinaus.

Ansiedlungen aus Gesundheits- und Medizinwirtschaft
„Mit dem Quartier MediTech Oldenburg werden wir die Voraussetzungen dafür schaffen, ähnliche Erfolgsgeschichten zu schreiben und daneben dem Stadtteil ein neues, prägendes Gesicht zu geben“, ist Klaus Wegling, Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung überzeugt. Für Unternehmen aus der Medizinwirtschaft ist insbesondere die Nähe zu den Krankenhäusern von großem Reiz. In dem Quartier sollen unter anderem Technologieansiedlungen der vier Oldenburger Krankenhäuser, die den Medizinischen Campus Oldenburg bilden (neben dem Klinikum Oldenburg das Evangelische Krankenhaus, das Pius-Hospital und die Karl-Jaspers-Klinik), der Universität Oldenburg, der Jade Hochschule sowie zahlreicher Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft und der Medizintechnik möglich sein.

Synergien, Kompetenzen und Impulse
Hier lassen sich Synergien nutzen, Kompetenzen bündeln und innovative Impulse aus der Forschung praxisnah aufgreifen. Gedacht ist dabei in erster Linie an Unternehmen aus den Bereichen Life Sciences und Public Health sowie an solche, die nach Laboren, Büros oder  Seminarräumen für die klinische Forschung und Versorgung suchen. Auch für Ausgründungen sowie für Pharmafirmen, die mit ihrem Angebot die Nähe zu Patienten oder klinischen Studien benötigen, ist der Standort attraktiv.

In der Folge, so skizziert Klaus Wegling, „werden sowohl die auf dem Areal angesiedelten Institute als auch die hier ansässigen Unternehmen enorm voneinander profitieren“.

Diese 6 Fakten zum MTO sind wichtig

  1. Die Nähe zu den Krankenhäusern ist ein großer Pluspunkt.
  2. Das MTO wird mit den anderen Technologiestandorten in Oldenburg optimal vernetzt.
  3. Das Areal ist 6,3 Hektar groß und bietet beste Voraussetzungen zur Expansion.
  4. Die Bauleitplanung erfolgt in 2018.
  5. Im Jahr 2019 folgt die innere Erschließung.
  6. Mit den ersten Ansiedlungen ist 2019/2020 zu rechnen.


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