Neuer Erweiterungsbau am IGS-Standort am Marschweg

An einem der zentralen Schulstandorte in Oldenburg, der Helene-Lange-Schule, ist am Dienstag, 15. November 2016, ein umfangreicher Erweiterungsbau eröffnet worden. Das neue Gebäude umfasst über 1.100 Quadratmeter Nutzfläche in drei Etagen und viele Räume für Fachunterricht (Musik, Kunst, Werken/Technik, Hauswirtschaft), Räume für Inklusion sowie Verwaltungs- und Nebenräume. Der Neubau hat rund 4,6 Millionen Euro gekostet und wurde in der Zeit von 2014 bis Sommer 2016 realisiert. Daneben sind umfangreiche Baumaßnahmen im Bestandsgebäude erfolgt, die rund 4,3 Millionen Euro gekostet haben und 2017 noch weiter fortgesetzt werden.

„Mit diesen Baumaßnahmen verbessern wir ganz eindeutig die Bedingungen für guten Unterricht. Investitionen in Schulen sind und bleiben ein Schwerpunkt unserer Arbeit“, sagt Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Für Schuldezernentin Dagmar Sachse bringt der Neubau viele qualitative Verbesserungen mit sich: „Wir ermöglichen damit die Umsetzung eines modernen pädagogischen Ansatzes, dazu gehört etwa das Selbstlernzentrum. Mit der Modernisierung des Musiktraktes haben wir zudem einen bereits vorhandenen Schwerpunkt der schulischen Arbeit deutlich verbessert.“

Erweiterungsbau ist eine der größten Einzelmaßnahmen
Die Helene-Lange-Schule ist eine integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe und war die erste Gesamtschule in Oldenburg. Derzeit besuchen etwa 1.000 Schülerinnen und Schüler die vierzügige Schule, die sich schon lange als sehr beliebt etabliert hat. Insgesamt hat die Stadt Oldenburg in diesem Jahr etwa 20 Millionen Euro in den Ausbau von Schulen investiert. Neben dem Erweiterungsbau der Helene-Lange-Schule war der Ausbau der Grundschule Kreyenbrück zur Ganztagsschule die größte Einzelmaßnahme.