Förderbescheide Digitalpakt Schule

Minister Tonne übergibt Bescheide virtuell an Oberbürgermeister Krogmann

Fördermittel treiben Digitalisierung der Schulen weiter voran

Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat am Donnerstag, 13. Januar 2022, gleich mehrere Bewilligungsbescheide aus dem Digitalpakt Schule entgegengenommen. Mit den Fördermitteln werden der Ausbau der digitalen Infrastruktur und die Modernisierung der Ausstattung von 30 Schulen aller Schulformen – von Grundschulen und Förderschulen über Gymnasien, Integrierte Gesamtschulen und Oberschulen bis zu Berufsbildenden Schulen – weiter vorangetrieben.

1,85 Millionen Euro bewilligt

Von den bewilligten 1,85 Millionen Euro wurden von der Stadt Oldenburg bereits rund 1,7 Millionen Euro für den IT-Infrastrukturausbau mit LAN und WLAN verausgabt, von dem 29 Oldenburger Schulen profitieren. Nur kleiner Teil des Geldes, rund 167.000 Euro, wird für die Beschaffung von interaktiven Tafeln und Interaktionsgeräten für die IGS Helene-Lange-Schule verwendet.

Digitalisierung schreitet voran

Niedersachsens Kultusminister Grant Henrik Tonne übergab die Bescheide aufgrund der aktuellen Corona-Lage nicht wie sonst üblich vor Ort in Hannover, sondern virtuell: „Die Digitalisierung unserer Schulen schreitet voran. Mein ganz großer Dank geht an die Stadt Oldenburg und die Schulen, die mit ihrem tatkräftigen Engagement hervorragende Arbeit geleistet haben. Sie haben beim Ausbau ihrer digitalen Infrastruktur einen wichtigen Grundstein gelegt und erhalten mit den bewilligten Fördermitteln die Möglichkeit, diesen gelungenen Weg fortzusetzen.“

Ehrgeizige Ziele

„Mit dem Geld kann die Digitalisierung unserer Schulen weiter vorangetrieben werden. Die nun übergebenen Fördermittel werden zum überwiegenden Teil dazu genutzt, Schulen flächendeckend mit WLAN und LAN auszustatten. Insgesamt profitieren 30 Schulen aller Schulformen von den Mitteln“, zeigt sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann erfreut und sagt mit einem Blick in die Zukunft: „Wir haben in Oldenburg ehrgeizige Ziele, um qualitativ hochwertige Lern- und Lehrbedingungen zu ermöglichen: Bis 2024 soll in unserer Stadt die digitale Modernisierung an allen weiterführenden Schulen und bis 2025 an den Grundschulen abgeschlossen sein. Damit wir das Tempo hochhalten können, würden wir uns freuen, wenn der Mittelabruf aus dem Digitalpakt Schule beschleunigt werden könnte.“

IT-Konzept: Oberbürgermeister Krogmann freut sich über zwölf neue Förderbescheide

Digitalpakt Schule: Oldenburg nimmt Mittel zügig in Anspruch

Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat am Dienstag, 2. November 2021, in Hannover gleich zwölf Bewilligungsbescheide aus dem Digitalpakt Schule entgegengenommen. Mit den Fördermitteln werden der Ausbau der digitalen Infrastruktur und die Modernisierung der Ausstattung weiter vorangetrieben. Die Gesamtsumme beträgt knapp 820.000 Euro.

Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne übergab die Bescheide: „Ich freue mich, dass es gelungen ist, zwölf Oldenburger Schulen beim Ausbau ihrer digitalen Infrastruktur zu unterstützen. Die begünstigten Schulen, aber auch die Stadt als verantwortlicher Schulträger zeigen an dieser Stelle tatkräftiges Engagement, für das ich mich ausdrücklich bedanken möchte.“

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann betonte: „Die Stadt Oldenburg ist beim Abruf der Mittel aus dem Digitalpakt Schule sehr weit vorne. Mittlerweile haben wir rund 4,6 Millionen Euro beantragt. Die Mittel helfen uns, unser IT-Entwicklungskonzept mit Hochdruck umzusetzen. Ich freue mich, dass heute gleich zwölf Schulen – von Grundschulen über Gymnasien bis zur Berufsschule – zum Zuge kommen. Wir als Schulträger wollen den Schülerinnen und Schülern aller Schulformen die bestmöglichen Bildungschancen bieten und Voraussetzungen für zeitgemäßen Unterricht schaffen.“

Diese Schulen profitieren von den Förderbescheiden

  • Herbartgymnasium: 214.606 Euro
  • Altes Gymnasium: 192.681 Euro
  • BBS Wechloy: 250.204 Euro
  • Hermann-Ehlers-Schule: 35.859 Euro
  • die Grundschulen Haarentor, Babenend und Krusenbusch: jeweils 17.291 Euro
  • die Grundschulen Bloherfelde und Wechloy: jeweils 4.324 Euro
  • Grundschule Wallschule: 34.595 Euro
  • Grundschule Donnerschwee: 17.291,84 Euro
  • Grundschule Auf der Wunderburg: 12.998,37 Euro

Die Mittel werden für die Beschaffung von interaktiven Tafeln verwendet.