„6-Punkte-Programm“ soll Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit gewährleisten

Projektgruppe „Stärkung der Oberschulen“ legt Ergebnis vor

Die Leitungen der vier Oberschulen und das Amt für Schule und Bildung haben in einem durch den externen Berater Dr. Heinfried Habeck moderierten Prozess ein „6-Punkte-Programm zur Stärkung der Oberschulen in der Stadt Oldenburg“ erarbeitet. Dieses bezieht sich auf die Bereiche „Räume, Standorte“, „Geld, Budgets“ sowie „Personal, Unterstützung“. Wo die Stadt Oldenburg nicht direkt unterstützen kann, wünschen sich die Schulen eine klare Positionierung von Politik und Verwaltung gegenüber dem Land Niedersachsen bei der Forderung nach Stärkung der Schulform Oberschulen.

Solide Grundlage für die erfolgreiche Arbeit der Schulform
Schuldezernentin Dagmar Sachse erklärt dazu: „Die Oberschulen tragen einen zentralen Anteil am Erfolg der Oldenburger Bildungslandschaft und verfügen mit ihrem spezifischen Profil über wichtige Alleinstellungsmerkmale. Mit diesem Programm legen wir eine solide Grundlage für die erfolgreiche Arbeit der Schulform auch in den nächsten Jahren.“ Dr. Heinfried Habeck, der bereits den Prozess des Schulentwicklungsplanes begleitete, ergänzt: „Das Engagement der Stadt Oldenburg ist anerkennenswert. Hier ziehen eine starke Schulform und eine starke Kommune an einem Strang.“

Die Projektgruppe „Stärkung der Oberschulen“ stellte das „6-Punkte-Programm“ am Montag, 29. Oktober 2018, im Schulausschuss vor.