Zukunftstag im Kindergarten

Als ich in der Kindertagesstätte Dietrichsfeld ankam, wurde ich freundlich von der Erzieherin Christin Fiebich  begrüßt. Insgesamt gehen 114  Kinder in die Kindertagesstätte. Es gibt vier Kindergartengruppen und eine Krippengruppe.
Ich habe herausgefunden, dass der Kindergarten um 8 Uhr beginnt und dass er einen Frühdienst anbietet, der um 7 Uhr startet. Von 7.15 bis 10 Uhr  gibt es ein offenes Frühstück, wo dann die Kinder selbst entscheiden können, wann sie frühstücken. Nach dem Frühstück ist es von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich: Die einen machen einen Stuhlkreis, die anderen fangen schon an zu spielen. Für die Vor- und Nachmittagszeit gibt auch verschiedene Angebote, zum Beispiel in der Turnhalle spielen.     

Dann hat Frau Fiebich noch erzählt, dass die Kinder in diesem Kindergarten viel raus gehen, egal welche Jahreszeit grade ist. Dann gibt es noch verschiedene Aktivitäten: Zum Beispiel kommt einmal pro Woche ein Musiklehrer und einmal im Monat kocht jeweils eine Gruppe das Mittagessen selber.

Es gibt dort im Kindergarten drei Ganztagsgruppen und eine Vormittagsgruppe. Die Ganztagsgruppen gehen von 8 bis 16 Uhr und die Vormittagsgruppe geht von 8 bis 13 Uhr. Man kann aber auch noch den Spätdienst für sein Kind auswählen, der von 16 bis 17 Uhr geht.
Außerdem gibt es im gleichen Gebäude noch eine Krippengruppe.

Interviews

Schülerin Antonia
Zunächst habe ich dann das Zukunftstagkind Antonia (11 Jahre alt) befragt, ob sie sich diesen Beruf auch vorstellen könnte. Sie antwortete ganz einfach mit ja. Es macht ihr Spaß mit Kindern zu spielen. Sie hatte mit den Kindergartenkindern schon Lego gebaut und Mensch-ärgere-dich-nicht gespielt.

Erzieher Peter Möhlenbrock
Als nächstes habe ich den männlichen Mitarbeiter Peter Möhlenbrock befragt. Er arbeitet schon seit siebeneinhalb Jahren als Erzieher. Ich habe ihn gefragt, warum er denn diesen Beruf gewählt hat. Er antwortete,  dass er es schön findet mit Kindern zu arbeiten. Er würde seinen Beruf auch anderen Männern weiterempfehlen.

Kindergartenleiterin Sabine Schneider
Am Schluss habe ich noch die Kindergartenleiterin Sabine Schneider befragt, ob sie gezielt Männer für den Job ausgewählt hat, es arbeiten nämlich vier männliche Mitarbeiter im Kindergarten. Sie antwortete, dass sie gerne auch Männer einstellt, damit die Kinder sehen, dass Männer wie Frauen diesen Beruf ausüben können.