Veranstaltung „Solarhauptstadt Oldenburg? Energiewende in der Stadt“ informiert am 4. November
Wie entwickeln sich Strommarkt und Energiewende?
27.10.2026
Oldenburg. Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern gehören in Oldenburg mittlerweile zum Stadtbild. Im Jahr 2023 wurde die Stadt sogar zur Solarhauptstadt Deutschlands gekürt. Doch wie steht es aktuell um die Energiewende und wie können Städterinnen und Städter sie voranbringen? Welche Chancen und Risiken bergen dynamische Stromtarife und wie sieht der Strommarkt der Zukunft aus? Antworten auf diese Fragen erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger bei der Veranstaltung „Solarhauptstadt Oldenburg? Energiewende in der Stadt“ am Mittwoch, 4. November, um 18 Uhr im Veranstaltungssaal des Kulturzentrums PFL, Peterstraße 3.
Impulsvorträge mit Diskussion
Jonas Stührenberg von der olegeno gibt zunächst einen Überblick über die Energiewende in Oldenburg und zeigt, welche Potenziale bereits genutzt werden und wo es noch Handlungsbedarf gibt. Sven Rosinger von OFFIS e. V. erklärt, was dynamische Stromtarife auszeichnet, und erläutert Chancen und Risiken für Verbraucherinnen und Verbraucher. Marius Buchmann von EERA consulting GmbH zeigt schließlich auf, welche Rolle Haushalte als Bausteine der Energiewende spielen und erklärt, wie flexible Energieverbräuche Systemkosten senken, Versorgung sichern und CO2 vermeiden. Im Anschluss besteht Gelegenheit, Fragen aus dem Publikum zu stellen.
Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Energiewende | weiterdenken“ statt. Die Veranstaltungsreihe ist Teil des Projekts „Energetisches Nachbarschaftsquartier“ (ENaQ). Das ENaQ-Quartier entsteht derzeit auf einer rund vier Hektar großen Fläche im neuen Stadtteil Helleheide auf dem ehemaligen Fliegerhorst.
Zuletzt geändert am 27. Oktober 2026
Zuletzt geändert am 1. September 2026