Der Schützenweg bekommt eine neue Deckschicht, zudem wird ein Teil des östlichen Gehweges erneuert. Deshalb wird die Straße zeitweise zur Einbahnstraße in Richtung Ammerländer Heerstraße eingerichtet. Eine dreitägige Vollsperrung ist für den Asphalteinbau, die Markierungsarbeiten und weitere Nacharbeiten vorgesehen. Die Stadt ist bemüht, die Bauarbeiten so schnell wie möglich durchzuführen und bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis. Es wird davon ausgegangen, dass die Umsetzung der Maßnahme etwa vier Wochen in Anspruch nimmt. Los ging es am 28. September 2026.
Wanderbaustelle seit dem 28. September
Am Montag, 28. September 2026, begannen zunächst die vorbereitenden Arbeiten im Schützenweg. Da die Fahrbahn erhebliche Schäden aufweist, wird die vorhandene Deckschicht abgefräst und anschließend durch eine neue, vier Zentimeter starke Asphaltdeckschicht im Heißeinbau ersetzt. Zusätzlich muss stellenweise der schadhafte Untergrund ebenfalls abgefräst und erneuert werden. Der letzte Winter hat starke Spuren an dem alten Fahrbahnbelag in Form von Frostschäden hinterlassen.
Auch der östliche Gehweg wird abschnittsweise erneuert. Betroffen ist der Bereich von der Hamelmannstraße bis zur Zufahrt zur Diakonie. Der Gehweg befindet sich dort in einem schlechten Zustand und wird künftig mit neuen Betonpflastersteinen hergestellt.
Hauptarbeiten in den Herbstferien
Die Hauptarbeiten finden seit Montag, 12. Oktober, bis Freitag, 23. Oktober 2026, während der Herbstferien statt. In diesem Zeitraum werden die wesentlichen Arbeiten an der Fahrbahn und am Gehweg durchgeführt. Im Zuge der Asphaltierungsarbeiten werden außerdem die vorhandenen Schachtabdeckungen höhengerecht an das neue Niveau der Fahrbahn angepasst.
Zwischen dem Bahnübergang und der Hamelmannstraße gilt seit Dienstag, 13. Oktober, bis voraussichtlich Freitag, 23. Oktober, wieder eine Einbahnstraßenregelung für den Kraftfahrzeugverkehr in Fahrtrichtung Ammerländer Heerstraße.
Die Stadt Oldenburg legt die wesentlichen Bauarbeiten bewusst in die Herbstferien. Dadurch sollen zusätzliche Einschränkungen für den Schul- und Kindergartenbetrieb vermieden werden.
Besonderheiten für den Geh- und Radverkehr
Der Fuß- und Radverkehr kann die Baustelle grundsätzlich über die vorhandenen Wege passieren. Für Radfahrende kann es dabei auf kurzen Strecken erforderlich sein, abzusteigen.
Die Arbeiten am östlichen Gehweg reichen von der Hamelmannstraße bis zur Zufahrt zur Diakonie. Der Abschnitt bis zum Bahnübergang wird zu einem späteren Zeitpunkt erneuert. Hintergrund ist die geplante Privaterschließung „Lebensquartier Haarentor“. Im Zusammenhang mit dieser Erschließung müssen Regenwasserkanäle in der Straße verlegt werden. Der betreffende Abschnitt soll deshalb im Rahmen der Privaterschließung durch den Investor zu einem späteren Zeitpunkt hergestellt werden.
Zuletzt geändert am 13. Oktober 2026