Die Stadt Oldenburg gratuliert den neu gewählten Exzellenzstandorten. Am Freitagnachmittag, 2. Oktober 2026, gaben Wissenschaftsrat und Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die fünf erfolgreichen der bundesweit elf Bewerberstandorte bekannt. Die Northwest Alliance der Universitäten Oldenburg und Bremen war leider nicht darunter. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann würdigt dennoch ausdrücklich deren Erfolg: „Natürlich hätten wir uns ein anderes Ergebnis gewünscht. Aber wir können mit großem Stolz auf das blicken, was die Universität Oldenburg gemeinsam mit Bremen erreicht hat. Der Einzug in die engste Auswahl im bundesweiten Wettbewerb um den Status als Exzellenzverbund ist ein eindrucksvoller Beleg für die Qualität unserer Wissenschaftsstadt. Ich danke allen, die mit großem Engagement für die Northwest Alliance gearbeitet haben.“
Eingeschlagenen Weg weiter fortsetzen
Den erfolgreichen Standorten – Universität Freiburg, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Universität zu Köln, Rhein-Main-Universitäten (Technische Universität Darmstadt, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Ruhr Innovation Lab (Ruhr-Universität Bochum, Technische Universität Dortmund) – spricht Krogmann seine Anerkennung aus: „Ich gratuliere den erfolgreichen Universitäten herzlich. Ihr Erfolg ist auch ein Gewinn für die deutsche Wissenschaft insgesamt.“ Damit werden ab Januar 2027 insgesamt 15 Exzellenz-Standorte in der Exzellenzstrategie gefördert.
Zudem ändere die Entscheidung nichts daran, Oldenburg als Wissenschafts- und Innovationsstadt weiterzuentwickeln. Für Oldenburg gelte es nun, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen und die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft, Stadtgesellschaft und Region weiter zu stärken, so Krogmann.
Über die Northwest Alliance
Die Bewerbung „Northwest Alliance: Connecting for Tomorrow“ zielte darauf, die langjährige Zusammenarbeit der Universitäten Oldenburg und Bremen zu einem gemeinsamen Forschungs- und Transferraum weiterzuentwickeln. Vier Exzellenzcluster – darunter das gemeinsame Cluster OceanFloor – bilden dafür eine starke wissenschaftliche Grundlage. Auch die internationale Kooperation mit der Universität Groningen war Bestandteil des Konzepts.
Zuletzt geändert am 5. Oktober 2026