Die Carl von Ossietzky Universität, gegründet im Jahr 1973, zählt zu den jüngeren Hochschulen in Deutschlands. Ihr zentrales Anliegen ist es, durch interdisziplinäre Spitzenforschung und exzellente Lehre wegweisende Antworten auf die entscheidenden gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu erarbeiten.
Die Zusammenarbeit zwischen wissenschaftlichem Personal und Verwaltungsmitarbeitenden erfolgt eng und fachübergreifend. Eine Vielzahl der Beschäftigten ist aktiv in die Forschung involviert, beispielsweise in Sonderforschungsbereiche, Forschergruppen, europäische Projekte sowie die drei Exzellenzcluster NaviSense, Hearing4all.connects und Ocean Floor.
Die Universität kooperiert eng mit über 300 internationalen Partnerhochschulen und ist zudem mit außeruniversitären Institutionen aus Forschung, Bildung, Kultur und Wirtschaft verbunden. Der Forschungsstandort wird zusätzlich durch die Ansiedlung des Helmholtz-Instituts für Funktionelle Marine Biodiversität, Max-Planck-Brückengruppen und Fraunhofer-Arbeitsgruppen gestärkt.
Die Universität bildet rund 15.000 Studierende praxisorientiert für das Berufsleben aus. Das Studienangebot umfasst ein breites Spektrum, das von den Geistes- und Kulturwissenschaften über die Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften bis hin zu Mathematik, Informatik, den Naturwissenschaften und der Medizin reicht.
Zuletzt geändert am 6. Juli 2026
