Musikpädagogische Kompetenz seit 50 Jahren
Mit ihren Angeboten möchte die Musikschule die musikalische Begabung und das musikalische Interesse von Kindern wecken und entwickeln, eine Grundlage für einen aktiven, selbständigen Umgang mit Musik bilden, zum gemeinsamen Musizieren anregen und hochbegabte Schüler gezielt fördern.
Geschichte
Die Musikschule der Stadt Oldenburg entstand als öffentliche Einrichtung im Jahr 1976 im Rahmen der Kommunalisierung durch den Zusammenschluss der „Jugendmusikschule e.V.“ und der „Volksmusikschule e.V.“.
Mit der Neubesetzung der Schulleiterstelle im Jahr 1978 durch den Dortmunder Klaus Melchers hat sich die Musikschule kontinuierlich zu einer festen Größe in der Oldenburger Kulturlandschaft entwickelt und erfreut sich heute großer Akzeptanz in der Oldenburger Bevölkerung.
Von 2006 bis 2014 wurde die Musikschule von Gert Kontschakowsky und als Stellvertreter von Heinz Gassenmeier geleitet. In diese Zeit fiel der Ausbau des Elementarbereichs, die Entwicklung zahlreicher Kooperationen mit Kindertagesstätten, Grund- und weiterführender Schulen und die Teilnahme am niedersächsischen Musikalisierungsprogramm „Wir machen die Musik". Gleichzeitig wurde die Musikschule Standort des Projekts „VIFF regional – Förderung musikalisch hochbegabter Kinder in Niedersachsen" und gewann die „Studienvorbereitende Ausbildung" (SVA) als neuen Zweig dazu.
Seit dem fast gleichzeitigen Ausscheiden von Gert Kontschakowsky und Heinz Gassenmeier wurde die Musikschule von 2015 bis 2019 von Holger Denckmann und als Stellvertreterin Celia Spielmann geleitet.
Von August 2019 bis Juni 2024 leiteten Holger Denckmann und als Stellvertreter Philipp Schlüchtermann die Musikschule. Denckmann wechselte anschließend zum Verband deutscher Musikschulen. Dort ist er als Bundesgeschäftsführer beschäftigt.
Seit Oktober 2024 leiten Dimitri Melnik und Philipp Schlüchtermann als Stellvertreter die Musikschule.
Im Jahr 2026 feierte die Musikschule ihr 50-jähriges Jubiläum.
Zuletzt geändert am 8. Juli 2026