Bin ich hitzeempfindlich?
Bitte beantworten Sie folgende Fragen mit JA oder NEIN:
- Vergessen Sie im Alltag häufiger regelmäßig und genügend Wasser zu trinken?
- Ist Ihnen im Sommer oft zu heiß? Haben Sie großen Durst, schwitzen Sie sehr stark? Schwitzen Sie gar nicht?
- Haben Sie bei Hitze folgende Beschwerden: Ihnen ist schwindelig, Sie sind verwirrt, Sie haben Kopfschmerzen, Ihre Haut ist sehr blass oder sehr rot, Sie bekommen schlecht Luft, haben weniger Hunger und müssen weniger Wasser lassen?
- Wohnen oder leben Sie ohne Zuhause, im obersten Stockwerk eines Hauses oder in besonders heißen Stadtteilen?
- Benötigen Sie Hilfe beim Trinken?
- Können Sie nicht allein an einen kühlen Ort kommen?
Auswertung: Je mehr Fragen Sie mit JA beantwortet haben, desto gefährlicher ist große Hitze für Ihre Gesundheit. Schauen Sie daher in die Hinweise zum Hitzeschutz und suchen Sie bei akuten Beschwerden medizinische Hilfe auf.
Wetterdienst und Co: Digitale Warnungen direkt aufs Handy
Vorsicht ist besser als Nachsicht: Wer sich eine Warn-App auf sein Smartphone installiert, ist stets gut informiert. So gibt beispielsweise der Deutsche Wetterdienst Warnungen heraus, wenn die Hitze gesundheitlich bedrohlich wird. Gut informiert sind Sie über die Warnwetter-App oder die Website des Deutschen Wetterdienstes.
Die Warn-Apps des Katastrophen- und Zivilschutzes hingegen wie beispielsweise NINA oder KATWARN sind für Warnungen der gesamten Bevölkerung bei konkreten Gefährdungslagen vorgesehen, sodass hierüber in der Regel keine Informationen zur Wetterlage bekanntgegeben werden. Eine Installation dieser Apps empfiehlt sich dennoch, um über Ereignisse wie Schulausfälle, Großbrände, Bombenentschärfungen oder andere große Krisen zeitnah informiert zu werden.
Zuletzt geändert am 27. Juni 2026

