Carl-von-Ossietzky-Preis - Stadt Oldenburg
Carl von Ossietzky. Quelle: Ossietzky Archiv Universität Oldenburg
Ausschnitt aus einem Brief Carl von Ossietzkys. Quelle: Ossietzky Archiv Universität Oldenburg
Unterschrift Carl von Ossietzkys. Quelle: Ossietzky Archiv Universität Oldenburg
Unterschrift von Carl von Ossietzky. Quelle: Ossietzky Archiv Universität Oldenburg
Carl von Ossietzky. Quelle: Ossietzky Archiv Universität Oldenburg
Ausschnitt aus einem Brief von Carl von Ossietzky. Quelle: Ossietzky Archiv Universität Oldenburg
Grauer Kasten mit Schriftzug „Carl-von-Ossietzky-Preis“
Carl-von-Ossietzky-Preis
Aktuelles

Preis wird zum 18. Mal verliehen

Dr. Gunter Hofmann, Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, Professor Dr. Martin Sabrow, Professorin Dr. Sabine Doering, Professor Dr. Dieter Rucht, Friedrich-Wilhelm Kramer und Projektleiterin Gerda Grebe. Foto: Stadt Oldenburg

Zum 18. Mal vergibt die Stadt Oldenburg den Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik. Wem die renommierte Auszeichnung am 4. Mai 2018 – am 80. Todestag Carl von Ossietzkys – überreicht wird, darüber hat im Oktober 2017 eine unabhängige Jury entschieden. Die Jurysitzung fand im Beisein von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann statt. mehr »

Aktuelles

Inge Deutschkron zum 95. Geburtstag

Inge Deutschkron bei der Verleihung des Carl-von-Ossietzky-Preises 2008.

Die Journalistin und Autorin Inge Deutschkron ist am 23. August 2017 95 Jahre alt geworden. 2008 wurde die „im In- und Ausland hoch geachtete Persönlichkeit und streitbare Mahnerin gegen das Vergessen“ mit dem Carl-von-Ossietzky-Preis der Stadt Oldenburg geehrt. mehr »

Organisation

Kontakt

Stadt Oldenburg
Kulturbüro
Peterstraße 23
26121 Oldenburg.


Gerda Grebe, Projektleitung
Telefon: 0441 235-3193 / -2409

Fax: 0441 235-2161


E-Mail: ossietzky-preis(at)stadt-oldenburg.de

Bisherige Preisverleihungen
Ahmad Mansour, Preisträger 2016, und Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Foto: Peter KreierIrina Scherbakowa, Preisträgerin 2014, trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Oldenburg ein. Foto: Peter Kreier.Ágnes Heller, Preisträgerin 2012. Foto: Peter Kreier

Ehrungen

Die Stadt Oldenburg hat in den vergangenen Jahrzehnten viele Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland mit ihrem Preis ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise durch ihr wissenschaftliches, journalistisches, publizistisches oder friedensaktivistisches Engagement im Geiste Carl von Ossietzkys für Freiheit und Demokratie, Menschenrechte, Aufklärung und Erinnerung, Toleranz und Versöhnung einsetzen. mehr »

Oldenburger Kompositionspreis
Malte Giesen. Foto: Agathe PoupeneyJagyeong Ryu. Foto: Peter KreierBrigitte Muntendorf. Foto: Manu Theobald

Auftragskompositionen

Die Stadt Oldenburg vergibt bereits seit 1988 jeweils anlässlich der Carl-von-Ossietzky-Preisverleihung eine honorierte Auftragskomposition für zeitgenössische Musik, den Oldenburger Kompositionspreis. Mit der Uraufführung der Komposition während des Festaktes sollen der Namensgeber des Politikpreises und die geehrte Persönlichkeit auch eine besondere musikalische Würdigung erfahren. Für den diesjährigen Festakt hat der Komponist Malte Giesen den Kompositionspreis erhalten. mehr »

Die Jury 2018

Zusammensetzung

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury. Der Jury für die Vergabe 2018 gehören an: Professorin Dr. Sabine Doering (Oldenburg), Dr. Gunter Hofmann (Berlin), Friedrich-Wilhelm Kramer (Hamburg), Professor Dr. Martin Sabrow (Potsdam/Berlin) und als neues Jury-Mitglied Professor em. Dr. Dieter Rucht (Berlin). mehr »

Carl von Ossietzky

Zur Person

Der Journalist Carl von Ossietzky, Friedensnobelpreisträger des Jahres 1935, hat die schlimmsten Jahre seines Lebens vom Februar 1934 bis Mai 1936 ganz in der Nähe Oldenburgs im Konzen- trationslager Esterwegen verbringen müssen. Dort erlitt er schwerste Misshandlungen, an deren Folgen er am 4. Mai 1938 verstarb. mehr »

Allgemeine Infos

Engagement

Die Stadt Oldenburg verleiht ihren Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik alle zwei Jahre, um an den Friedensnobelpreisträger zu erinnern. Geehrt werden Persönlichkeiten, die sich mit dem Namensgeber, dem Nationalsozialismus oder mit Themen der Politik und Zeitgeschichte im Geiste Ossietzkys befassen. mehr »