Musikschule Aktuell - Stadt Oldenburg
Musikschule Aktuell

Der Norden trommelt 2017

Das jährlich stattfindende Perkussionfestival geht in eine neue Runde. Vier Konzerte stellen die unglaubliche Vielseitigkeit der Stilistik und des Instrumentariums vor, die nur viel zu kurz mit „Schlagwerk“ umrissen werden kann.
Alle Infos zu den Konzerten auch im Flyer „Der Norden trommelt 2017“ » (PDF, 2 MB)

Großer Erfolg für Oldenburger Komponistinnen

Foto: Caren Pieper
Marike Pieper und Selma Campe, Gewinnerinnen beim WESPE Wettbewerb, Foto: Caren Pieper

Jedes Jahre findet „WESPE“ statt. Dabei handelt es sich um das Wettbewerbsfestival der Sonderpreise mit Bundespreisträgern „Jugend musiziert“. Vom 22. bis 24. September 2017 fand der Wettbewerb in Regensburg statt.

Hinter dem sperrigen Titel verbirgt sich ein Zusammentreffen von vielen jungen Musikerinnen und Musikern aus ganz Deutschland, die sich in mehreren Kategorien, die sich alle um das Thema „Neue Musik“ drehen, im musikalischen Wettstreit messen.

Marieke Pieper (Oboe, Englischhorn) und Selma Rahel Campe (Querflöte, Piccolo-Flöte) hatten schon beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ mit einem zweiten Preis in der Kategorie „Neue Musik“ sehr erfolgreich abgeschnitten, bei WESPE entschieden sie die Wertung „Beste Interpretation eines eigenen Werks“ für sich.
Beide überzeugten mit ihrer Komposition „Wolkenziege“.

„Wir wollten mal ausprobieren, was und wie wir aus unseren Instrumenten anders Töne entlocken könnten, als wir es bis dahin kannten. Wir sind in einem Gedichtband von Herta Müller über das Gedicht „Wolkenziege“ gestolpert und haben dann angefangen, dieses zu vertonen. Jedes Mal, wenn wir daran gearbeitet haben, ist uns was Neues eingefallen, so dass am Ende eine Mischung aus Rezitieren, Musizieren und Bewegen entstanden ist.“ (Marieke und Selma zu ihrer Komposition Wolkenziege)

Ganz ohne fremde Hilfe geht es natürlich nicht. Vor allem die Querflötenlehrerin und Geschäftsführerin des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ Andrea Palet Sabater, hat mit den Mädchen gearbeitet und sie immer wieder motiviert. Mariekes Oboenlehrerin ist Natalie König »

Wir gratulieren ganz herzlich zum Erfolg der beiden!   

Mittendrin und Volldabei

Foto: Axel Fries
Schlagwerk Nordwest. Foto: Axel Fries

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 20 Uhr, Atrium der GSG
mit Kurzworkshop um 19.30 Uhr

Das Auftaktkonzert im Atrium der GSG ist ein Gesamtwerk, in dem alle Musikstücke ohne Pausen und Unterbrechungen ineinander fließen und die Trennung von 'Publikum' und 'Musiker' aufgehoben wird.
Die Solo- und Ensemblestücke von Schlagwerk Nordwest sind wie Inseln durch Brücken von „Drumrummusiken“ (Publikum/Schüler) verbunden.
Um 19.30 Uhr – unmittelbar vor dem circa 70-minütigen Konzert – findet ein Kurzworkshop für das Publikum mit Axel Fries statt, in dem einige „Drumrummusiken“ (mit Bodypercussion, Stimme oder Alltagsgegenständen) einstudiert werden.
Um 20 Uhr beginnt dann das Konzert, welches das ganze Atrium mit einem beeindruckenden Raumklang erfüllen wird. Das Publikum sitzt umringt von Musikern in drei Galerien nicht nur „Mittendrin“ sondern ist auch aktiv „Volldabei“.

Solistisch und im Ensemble treten die drei Formationen von „Schlagwerk Nordwest“ (Schlagwerk Nordwest, BackBeat, PiccoloPercussion)
in Erscheinung, die mit hoher Musikalität und Spielwitz Garanten für unterhaltsame Konzerte sind.
Leitung und Workshop: Axel Fries

Einlass: 19.15 Uhr
Publikumsworkshop: 19.30 Uhr
Konzertbeginn: 20 Uhr

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Die Uni trommelt & Drum together

Foto: Axel Fries
Die Uni trommelt. Foto: Axel Fries

Freitag 27. Oktober 2017,  20 Uhr | Kulturetage
Die Uni trommelt
mit „Schlagwerk Ossietzky“ (Studierende des Instituts für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Drum together
Mit: Philipp Arndt, Hannes Clauss, Holger Denckmann,  Axel Fries, Andreas Heuwagen, Florian Poser, Christian Schönefeld, Moritz Weller, Philipp Pumplün und Tobias Haußmann
Das Konzert der  Oldenburger Schlagzeugprofis und Dozenten vom Institut für Musik der Carl von Ossietzky – Universität, der Musikschule der Stadt Oldenburg und dem Oldenburgischen Staatsorchester zählt immer wieder zu den Höhepunkten von „Der Norden trommelt“. Das  Musikprogramm bewegt sich dabei im Spannungsfeld zwischen Kontrasten und Symbiosen, Komposition und Improvisation.

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Vivi Vassileva

Foto: Stefan Obermeier
Vivi Vassileva. Foto: Stefan Obermeier

Samstag, 28. Oktober 2017, 20 Uhr | Kulturetage

Vom ersten Moment an verzaubert die junge Schlagzeugerin mit bulgarischen Wurzeln ihr Publikum mit ihrem Charme und ihrer Musik. Vivi Vassilevas enorme Musikalität und ihr ausgeprägtes Feingefühl für Klangstrukturen lassen keine Wünsche offen.
Bereits im Alter von 13 Jahren gewann sie den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, es folgten Stipendien, internationale Preise und mit 15 die erste CD. Als jüngste Teilnehmerin des 63. ARD-Musikwettbewerbes erhielt sie zwei Sonderpreise. In den letzten Jahren wird sie zunehmend von Orchestern als Solistin engagiert und tritt daneben mit Vorliebe solo auf. 2015 gründete sie das Vivi-Vassileva-Quintett, eine Band mit der sie unter anderem eigens dafür komponierte und arrangierte Kompositionen spielt. In Oldenburg spielt sie solo und  gemeinsam mit ihrem Gitarrenpartner Lucas Campara.
Im Herbst 2017 bekommt Vivi Vassileva den Bayerischen Kunstförderpreis.

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GONG

Foto: Michael Hagemeister
Landesjugendschlagzeugensemble. Foto: Michael Hagemeister

Sonntag, 29. Oktober 2017, 17 Uhr, Kulturetage

GONG ist das vom Landesmusikrat Niedersachsen getragene Landesjugendschlagzeugensemble. Es bietet jungen Schlagzeugerinnen und Schlagzeugern aus Niedersachsen Förderung im Bereich des Ensemblespiels. Mit einem Programm aus Standardwerken und neuen Werken (Kompositionsaufträge) gibt es den Jugendlichen aus verschiedenen stilistischen Bereichen neue Impulse und wird ihre Hör- und Spielerfahrungen erweitern.
GONG ist als nachhaltiges Ensemble konzipiert. Einmal pro Jahr findet sich das Ensemble zu einer einwöchigen Hauptarbeitsphase in der Landesmusikakademie Wolfenbüttel ein. Eine zweite Arbeitsphase findet vom 13.-15. Oktober 2017 in Oldenburg statt. Als ihren Abschluss veranstaltet GONG eine Vorpremiere als kleinen Ausblick auf sein Konzertprogramm.
Die künstlerische Leitung hat Axel Fries gemeinsam mit Prof. Andreas Böttger (Hochschule für Musik und Theater Hannover).
Das Ensemble wird für die Spielzeit 2017/18 von der Niedersächsischen Sparkassenstiftung gefördert.

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Tickets und Vorverkauf

Karten zu den Konzerten des Festivals "Der Norden trommelt 2017"
jeweils 12 Euro, ermäßigt 8 Euro

Vorverkauf über die Kulturetage (Telefon: 0441 - 92480-0)
www.kulturetage.de

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Rhythmuswerkstatt für Erwachsene

Foto: Stadt Oldenburg
Djembé. Foto: Stadt Oldenburg

Neuer Anfängerkurs startet

Termin: donnerstags 20 bis 21.15 Uhr

Schnupperabende

An den beiden Schnupperabenden im Gartenhaus neben der Kinder- und Jugendbibliothek am
Donnerstag, den 31. August und 7. September 2017, 20 Uhr
können sich Interessierte einen ersten Eindruck vom afrikanischen Trommeln in der Gruppe machen.
Die Musikschule der Stadt Oldenburg bietet einen neuen Anfängerkurs für Rhythmusbegeisterte an.
Gespielt wird auf afrikanischen Instrumenten, der Djembe´, Basstrommeln und Kleinpercussion.

Die Zielgruppe sind Erwachsene mit Interesse an Rhythmus und afrikanischen Instrumenten. Vorkenntnisse sind hierfür nicht erforderlich.
In einer Trommelgruppe erleben sich die Mitspielerinnen und Mittspieler in unmittelbarem Kontakt, das verbindet und fördert Teamgeist, der ein rollendes und rundes Zusammenspiel ermöglicht.
In disziplinierter und entspannter Konzentration erschließen sich uns die Strukturen und Zusammenhände der faszinierenden afrikanischen Rhythmen.

Die Vermittlung der Anschlagstechnik und Improvisation sind ebenfalls Inhalte des Kurses.
Leichte afrikanische Gesänge und Bodypercussion begleiten uns an den Abenden.
Geleitet wird der Kurs von Ulla Schmidt.

Judith Tellado Trio mit der Bigband Windstärke 12

Foto: Tellado
Judith Tellado mit Paulo Pereira, Foto: Tellado

Judith Tellado
„Ihre Stimme fällt auf in der Flut der Neuerscheinungen“, schreibt der kulturSPIEGEL über Judith Tellado und ihre letzte CD-Veröffentlichung „Under Neon Stars“. Im Jazz Podium wird angemerkt, dass „Judith Tellado mit diesem Album souverän und klangschön im europäischen Jazz-Singer-Songwriter-Genre angekommen ist“.

Judith Tellados Kompositionen bewegen sich zwischen Jazztradition, lateinamerikanischen Rhythmen aus ihrer Heimat Puerto Rico und sparsam gesetzten Popelementen. Inspiration für viele der Songs war das allabendliche Bild der Realität vor ihrer Haustür in St. Pauli, wo Judith Tellado nach ihrer Ankunft in Deutschland mehrere Jahre gelebt hat: Prostituierte, Partygänger, Künstler und die schönen, bunten Lichter, die bei Nacht leicht die Geschichten der einzelnen Individuen verwischen und überstrahlen.

Judith Tellado singt nicht nur, sondern spielt selbst verschiedenste Perkussionsinstrumente von Güiro bis Snare Drum und wird auf der Bühne begleitet von Paulo Pereira » (Tenor- und Sopransaxophon) und Georg Sheljasov (Klavier).

Foto: Stadt Oldenburg
Die Bigband Windstärke 12

Bigband „Windstärke 12“Die Bigband Windstärke 12 ist ein Ensemble der Musikschule der Stadt Oldenburg und wurde 1999 von Paulo Pereira aus der Taufe gehoben. Seit nunmehr 15 Jahren feilen die 18 Musikerinnen und Musiker mit großem Einsatz und Spielfreude an ihrem Sound, der das Publikum bei Konzerten immer wieder zu begeistern weiß. Zum Markenzeichen der Band zählen neben den knackigen und präzisen Bläsersätzen besonders auch die solistischen Höhenflüge der einzelnen Mitglieder.


Das Repertoire umfasst instrumentale und vokale Bearbeitungen von Swing-Klassikern, Funk-, und Latinjazz-Titeln bis hin zu aktuellen Popsongs, die die stilistische Vielfalt heutiger Bigband-Musik widerspiegeln. So finden sich auf dem Programm neben Titel von Count Basie und Sammy Nestico auch Songs von Earth Wind and Fire und Adele. Stimmlich bereichert wird die Band durch die Sängerin Elsa Menzel. 

Judith Tellado Trio und Bigband Windstärke 12
1. September 2017, 20 Uhr, Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13, 26121 Oldenburg

Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 8 Euro
Kartenreservierung hier »

Studienvorbereitende Ausbildung (SVA): Aufnahmeprüfung am 24. September 2017

Foto: Peter Duddek
SVA-Schülerin bei gemeinsamer Probe von Jugend- und Staatsorchester, Foto: Peter Duddek

Wer ein Musikstudium plant, bedarf Beratung und intensiver Vorbereitung, denn für die Zulassung zu dem Studium sind oft hohe Hürden in Form einer Aufnahmeprüfung zu überwinden.

Für musikbegeisterte Jugendliche bietet die Musikschule spezielle Kurse in der „studienvorbereitenden Ausbildung“ (SVA) an. Die SVA ist ein Programm des niedersächsischen Musikschulverbandes und umfasst neben der Ausbildung im instrumentalen Haupt- und Nebenfach zusätzlichen Unterricht in Musiktheorie und Ensemblespiel.

Das Programm wird vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. Für die Zulassung ist die Teilnahme an einer Aufnahmeprüfung erforderlich. Für das kommende Schuljahr 2017/18 findet diese am Sonntag, 24. September 2017 im Kulturzentrum PFL statt.
Der Anmeldeschluss ist der 15. September 2017!

Mehr Infos »

Neue Saiten aufgezogen!

D´Addario Logo
Foto: Stadt Oldenburg
Leihgitarren der Einstiegskurse. Foto: Stadt Oldenburg

Dank der großzügigen Spende der Firma Meinl/ D´Addario an den Förderverein der Musikschule der Stadt Oldenburg von 100 Sätzen Kindergitarrensaiten, können sich die Schülerinnen und Schüler der neuen Einstiegskurse für die Gitarre im Schuljahr 2017/18 über neubesaitete Instrumente freuen. Den Kontakt zu D´Addario stellte Thomas Brendgens-Mönkemeyer » her, der seit Jahrzehnten an der Musikschule junge und erwachsene Menschen im Fach "Gitarre" unterrichtet und zu einer festen Größe im Musikleben auch weit über Oldenburgs Grenzen hinaus etabliert ist.

Foto: Stadt Oldenburg
Gitarrenlehrkräfte bem Saitenwechsel. Foto: Stadt Oldenburg

In einer großen Wechselaktion hat das Gitarrenkollegium am ersten Tag der Sommerferien auf alle Leihgitarren der Musikschule neue Saiten aufgezogen und die Griffbretter geölt. Trotz der Außentemperatur von über 30 Grad wurde gekurbelt und gereinigt, was das Zeug hält. Der Klang der neubesaiteten Gitarren machen den Aufwand aber allemal wett. Nun klingen die Leihgitarren wieder bundrein und das wird sicher nicht nur die Gitarrenkolleginnen und -kollegen bei den Einstiegskursen sehr freuen. Auch die angehenden jungen Gitarristinnen und Gitarristen werden die neuen Saiten auf den Leihinstrumenten zu schätzen wissen. Wir bedanken uns bei der Firma Meinl/ D´Addario, die den Saitentausch in dieser Form erst möglich gemacht hat.

Augezeichnete Musikerinnen und Musiker

Foto: Stadt Oldenburg
Bläserquintett beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Foto: Stadt Oldenburg

In den letzten Tagen haben mehrere Ensembles der Musikschule der Stadt Oldenburg in verschiedenen Kategorien Bundespreise errungen. Beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, der in diesem Jahr in Kassel stattfand, schnitten besonders die Holzbläser hervorragend ab:
Das Bläserquintett, das sich vollständig aus Mitgliedern des Jugendorchesters JOO der Musikschule zusammensetzt und von Joaquim Palet geleitet wird, erreichte einen 3. Preis mit 21 (von 25 möglichen) Punkten. Die Spielerinnen und Spieler des Bläserquintetts sind: Katharina Muhr (Klarinette), Johannes Zimmermann (Querflöte), Konstantin Kösling (Horn), Talea König (Fagott), Lea Schröder (Oboe)

Die ebenfalls im Jugendorchester spielende Lilli Oeverink nahm mit einem Bläserquintett, das sich aus Musikern aus ganz Niedersachsen zusammensetze als Oboistin teil und erreichte ebenfalls einen 3. Preis mit 21 Punkten.

Johannes Zimmermann und Lina Kochskämper, die beide im Jugendorchester Querflöte spielen, traten gemeinsam als Duo an und erreichten einen 3. Preis mit 20 Punkten.

Ein Trio aus zwei Oboen und einem Englischhorn unter der Leitung von Natalie König nahm ebenfalls teil: Lotte Kayser, Emilia Paula Kühn und Marieke Pieper erreichten einen 3. Preis mit 20 Punkten.

Am besten schnitten die Schülerinnen und Schüler in der Kategorie „Neue Musik“ ab.
Marieke Pieper (Oboe) und Selma Campe (Querflöte) wurden von Andrea Palet und Natalie König gemeinsam als Duo vorbereitet und erreichten einen 2. Preis mit 23 Punkten.
Ein Schlagzeugensemble aus Mats Müller, Basil von Stietencron und Anna Laura Kassner errang gemeinsam mit Jördis Campe (Klarinette) betreut von Axel Fries einen 2. Preis mit 23 Punkten.

Ein Duo aus Lina Kochskämper (Querflöte) (Lehrerin Angela Dohmen Musikschule Friesland/Wittmund) und Mathis Kohne (klassisches Schlagwerk) wurden ebenfalls von Axel Fries betreut und erreichten einen 1. Preis auf Bundesebene mit 24 Punkten.  

Am letzten Wochenende erreichte die Band „Funky Kayle“, die an der Musikschule der Stadt Oldenburg zusammengefunden hat und gecoacht wird, den Hauptkonzertpreis bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ in Saarbrücken. Die Band wurde in vielen Coachings und ganz intensiv durch einen im Frühjahr stattfindenden Workshop auf den Wettbewerb vorbereitet. Philipp Pumplün übernahm die Hauptleitung der Band.

Die Musikschule der Stadt Oldenburg über die verschiedensten Musikgenres hinweg großartig abgeschnitten und eine riesen Wertschätzung für die Arbeit speziell im letzten Jahr erfahren.
Musikschulleiter Holger Denckmann ist entsprechend stolz: „Ich bin einfach nur begeistert von der Motivation unserer Schülerinnen und Schüler sich einem solchen bundesweiten Vergleich zu stellen. Ich bin in der glücklichen Lage zu sehen, wie sich Einzelne über die letzten 3 Jahre entwickelt haben. Wenn ich auf die unzähligen Stunden schaue, die Musizierende, Lehrkräfte und auch Eltern in die Arbeit gesteckt haben bin ich einerseits stolz und anderseits erleichtert, dass sich für alle der große Aufwand gelohnt hat.“

„GO – Grooveorchestra Oldenburg“ sucht neue Mitglieder

Foto: Jens Piezunka
Streichquartett String Thing mit Musikschuldozent Jens Piezunka beim Konzert, Foto: Jens Piezunka

Ensemble spielt Rock und Pop in klassischer Orchesterbesetzung

Für alle klassischen Orchesterinstrumente steht das „GO“ – „Oldenburger Grooveorchestra“ offen. Angesprochen werden jugendliche Instrumentalistinnen und Instrumentalisten ab etwa 15 Jahren, die eine musikalische Alternative zum klassischen Orchester suchen und die mit etwas Vorerfahrung ein Streich-, Holz- oder Blechblasinstrument spielen. Als generationsübergreifendes Projekt steht dieses Orchester auch interessierten Erwachsenen offen.

Das „GO“ spielt Stücke aus der Welt der Rock- und Pop-Bands. Mit stilgerechten Spieltechniken, vor allem aber mit jeder Menge mitreißendem Rhythmus finden sich Streicher und Bläser in der Musik des Funk, Swing, Reggae, Latin oder Soul wieder.

Orchesterleiter ist der Jazzbassist Jens Piezunka, der sich mit seinem Jazz-Streichquartett „String Thing“ das Feld der groovenden Musik für Streichinstrumente erschlossen hat. Als Co-Autor der Instrumentaldidaktik „Groovy Strings“ zählt er zu den führenden Fachkräften in diesem Bereich.

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