Oldenburg. Damit Räder, Rollatoren und Kinderwagen künftig noch komfortabler, sicherer und ohne Höhenunterschied über Rad- beziehungsweise Fußwege rollen können, wird die Fahrbahn an weiteren Einmündungsbereichen annähernd auf Gehwegniveau angehoben. Diese Aufpflasterungen an untergeordneten Nebenstraßen entlang des Hauptnetzes wurden bereits an der Hauptstraße und in Teilen an der Gartenstraße erfolgreich realisiert – nun werden zwei weitere Maßnahmen an der Gartenstraße umgesetzt. Ab Montag, 9. Februar, stehen die Einmündungen zur Taubenstraße und Wilhelm-Wisser-Straße auf dem Plan. Die Fertigstellung ist für Ende März geplant. Die Kosten belaufen sich auf rund 132.000 Euro.
Welche Einmündungen wurden bereits angeglichen?
Entlang der Gartenstraße und der Hauptstraße wurden einige dieser Aufpflasterungen zu Nebenstraßen bereits erfolgreich realisiert. Zuletzt wurden im Sommer 2025 die Einmündungen zur Mutzenbecherstraße, Tannenkampstraße und zum Prinzessinweg fertiggestellt.
Sind weitere Aufpflasterungen in Planung?
Ja, danach geht es stadtauswärts weiter: Noch in diesem Frühjahr werden drei weitere Maßnahmen an der Eichenstraße ausgeschrieben.
Ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen?
Ja. An den jeweiligen Einmündungsbereichen ist in dem angegebenen Zeitraum mit temporären Einschränkungen für alle Verkehrsteilnehmenden zu rechnen, die wie immer so kurz wie möglich und so lange wie nötig gehalten werden.
Wo kann ich mehr erfahren?
Genaue Daten zu Sperrungen werden wie gewohnt zeitnah als städtische Verkehrstipps unter www.oldenburg.de/verkehrstipps » und im digitalen Bürgerbrief (kostenloses Abo unter www.oldenburg.de/buergerbrief ») der Stadt Oldenburg bekanntgegeben.


