Aus aktuellem Anlass: Terminvereinbarungen bei Beratungsbedarf

Haben Sie Beratungsbedarf zu den Themen der Stadterneuerung? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Für eine Rücksprache bei der Sanierungsstelle sind unter Beachtung der geltenden Beschränkungen sozialer Kontakte zur Eindämmung der Corona-Pandemie die nachfolgenden Regelungen einzuhalten: Um Wartezeiten vor Ort aus Gründen des Infektionsschutzes (Corona Virus SARS-CoV-2) zu vermeiden, wird dringend empfohlen, einen Termin telefonisch oder per mail mit den zuständigen Sachbearbeiter zu vereinbaren.

Das dient zum einen dazu, die aufgrund der aktuellen Situation empfohlenen Hygienevorsichtsmaßnahmen einhalten zu können. Zum anderen können Sie sich dann sicher sein, dass wir vor Ort und nicht in anderen Terminen sind und dass wir uns auf Ihr Anliegen vorbereitet und genügend Zeit für Sie eingeplant haben.

Neustrukturierung der Städtebauförderung

Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz hat die Städtebauförderung mit dem Ziel der Weiterentwicklung, Entbürokratisierung und Flexibilisierung überarbeitet und neu strukturiert. Seit dem 1. Januar 2020 wurden aus den bisher sechs Programmen „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“, „Soziale Stadt“, „Stadtumbau“, „Städtebaulicher Denkmalschutz“, „Kleiner Städte und Gemeinden“ und „Zukunft Stadtgrün“ die drei neuen Programme:

  • „Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten“
  • „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne“
  • „Wachstum und nachhaltige Erneuerung – Lebenswerte Quartier gestalten“

Die Sanierungsgebiete der Stadt Oldenburg werden folgendermaßen in die neuen Programme überführt:

„Kreyenbrück-Nord“ und „Käthe-Kollwitz-Straße/Hoffkamp“ (ehemals im Programm „Soziale Stadt“) werden dem neuen Programm „Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten“ zugeordnet.

 „Untere Nadorster Straße“ (ehemals im Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“) wird dem neuen Programm „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne“ zugeordnet.

 „Alter Stadthafen“ und „Fliegerhorst Oldenburg“ (ehemals im Programm „Stadtumbau“) werden dem neuen Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung – Lebenswerte Quartiere gestalten“ zugeordnet.

Neben den bisherigen Zielen der Städtebauförderung sind künftig Maßnahmen des Klimaschutzes, der Klimaanpassung, Maßnahmen zur Verbesserung der grünen Infrastruktur sowie zur Erhöhung/Schaffung von Barrierefreiheit als Querschnittsziele Fördervoraussetzung.

Neue Unterstützung durch „DSK"

Bei der Durchführung der Sanierungsmaßnahmen erhält die Stadt Oldenburg seit jeher Unterstützung durch sogenannte Sanierungsberatungsbüros. Diese begleiten und beraten die Stadt ab der Aufnahme in die Städtebauförderung bis hin zum Abschluss der Sanierungsmaßnahme. Gerade die städteübergreifenden Erfahrungen und das gute Netzwerk, die diese Büros oft aufweisen, sind für die Stadt bei der Einschätzung von komplexeren Themen wertvoll. Gemeinsam mit der Stadt Oldenburg werden die Sanierungskonzepte und Finanzierungsübersichten der Sanierungsgebiete aufgestellt, fortgeschrieben und umgesetzt. Nach einem Ausschreibungsverfahren werden die Beratungsleistungen für das Sanierungsgebiet „Fliegerhorst Oldenburg“ ab Sommer 2020 an die „DSK - Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft Büro Bremen “ vergeben. 

Öffentliche Auslegung des Bebauungsplans N-777 G

Der Bebauungsplan N-777 G (Fliegerhorst/Hallensichel-Ost/Entlastungsstraße) wird seit Donnerstag, 30. April 2020 öffentlich ausgelegt. Die Unterlagen sind bis zum 10. Juni 2020 im Stadtplanungsamt, Technisches Rathaus, Industriestraße 1 a, 2. Obergeschoss, 26105 Oldenburg, während der Dienststunden einzusehen.

Die vollständigen planungsrechtlichen Unterlagen können in dieser Zeit auch online » eingesehen werden. Dies wird derzeit aufgrund der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln als erste Priorität empfohlen.

Für eine Einsichtnahme im Stadtplanungsamt gelten die Beschränkungen sozialer Kontakte im Zusammenhang mit der Coronakrise. Insofern sollten Termine vorab telefonisch unter 0441 235-2673 oder per E-Mail stadtplanung(at)stadt-oldenburg.de vereinbart werden.

Nutzung für Offizierskasino auf dem Fliegerhorst gesucht

Der Ideenwettbewerb der Stadtverwaltung für das ehemalige Offizierskasino auf dem Fliegerhorst wird verlängert und läuft bis Freitag, 26. Juni  2020, 12.00 Uhr. Gesucht werden realisierbare Konzepte zur Nutzung des Gebäudes aus den 1930er Jahren und des dazugehörigen Grundstückes mit einer Größe von rund 9.100 Quadratmetern. Es handelt sich um eine Gemeinbedarfsfläche, die explizit für kirchliche, soziale, gesundheitliche oder kulturelle Zwecke vorgesehen ist. Gelegen ist das Grundstück in dem Bauabschnitt am Mittelweg. Die östliche Gebäudeseite des Kasinos grenzt an den Kleinen Bürgerbusch. In unmittelbarer Nachbarschaft entstehen rund 84 Wohneinheiten und eine Kindertagesstätte.

Das ehemalige Offizierskasino zählt, wie auch der Tower, zu den besonders prägenden Gebäuden auf dem Fliegerhorst. Es gibt dort einen großen Ballsaal, Wirtschafts- und Verwaltungsräume, eine Bar, ein Kaminzimmer und eine Kegelbahn. Seit 2006 steht das Gebäude jedoch leer. Um die heutigen energetischen und baulichen Standards zu erreichen, ist eine grundlegende Sanierung notwendig. Die anfallenden Kosten für die direkt am sowie unter dem Gebäude erforderliche und äußerst aufwendige Kampfmittelsuche trägt die Stadt.

Erbaut wurde das Kasino in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts unter den Nationalsozialisten im Zuge der militärischen Aufrüstung. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten zunächst die Briten und anschließend die Bundeswehr die Räumlichkeiten. Oldenburgerinnen und Oldenburger kennen das ehemalige Offizierskasino als Veranstaltungsort für Bälle oder den Salvatorabend.

Hier finden Sie die Kontaktpersonen und das Exposé »

Umzug Stadtteiltreff Kreyenbrück-Nord

Der Stadtteiltreff, als DIE Kontakt-und Anlaufstelle für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils, ist im März zum Klingenbergplatz, Alter Posteg 1, umgezogen. Bereits eine Woche nach Öffnung des Stadtteiltreffs Kreyenbrück am neuen Standort, musste die Einrichtung bis Anfang Mai 2020 wieder geschlossen werden, um die Ausbreitung des Corona Virus zu verhindern. Auch der für Montag, 20. April 2020, geplante Tag der offenen Tür und die anschließend geplante Aktionswoche mussten leider abgesagt werden. Ein neuer Termin für die offizielle Eröffnung steht noch aus und wird zu gegebener Zeit auf der Internetseite der Stadt Oldenburg veröffentlicht.

Seit Montag, 4. Mai 2020, ist der Stadtteiltreff eingeschränkt geöffnet und somit wieder ein direkter Besuch möglich. Aufgrund der Coronakrise ist es jedoch weiterhin erforderlich, die Sicherheit in den Vordergrund zu stellen. Eine Terminvereinbarung ist deshalb nötig.

Die neuen Räumlichkeiten warten darauf, mit Leben gefüllt zu werden. Der Außenbereich mit Terrasse im Innenhof und auf dem neuen kleinen Klingenbergplatz vor dem Eingangsbereich wird zurzeit gestaltet.

Erhalten Sie online » einen Einblick in die neuen Räume. 

Sanierungsbeirat Käthe-Kollwitz-Straße/Hoffkamp

Die für den 9. Juni 2020, vorgesehene 13. Sitzung des Sanierungsbeirates Käthe-Kollwitz-Straße/Hoffkamp im Gemeindesaal der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Hartenkamp 18, 26127 Oldenburg wird verschoben. Ein neuer Temin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Die Tagesordnung der Sitzung wird dann circa eine Woche vor der Veranstaltung auf der Internetseite zum Sanierungsgebiet eingestellt.

Weitere Informationen zum Sanierungsgebiet Käthe-Kollwitz-Straße/Hoffkamp »

Umgestaltung Hartenkamp

Die Straße Hartenkamp soll vom Eßkamp im Süden bis zum Gebkenweg ausgebaut werden. Dafür notwendige Baumfällarbeiten fanden bereits Ende Februar statt. Als Ausgleich für die gefällten Bäume werden im Zuge des Ausbaus Ersatzpflanzungen vorgenommen. Der Hartenkamp erschließt neben den Wohnbaugrundstücken die Kindertagesstätte und das derzeitige Gemeindezentrum der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Die Verbesserung der Verkehrssicherheit und funktionale Aufwertung der Straße ist Bestandteil des Rahmenplans für das Sanierungsgebiet Käthe-Kollwitz-Straße/Hoffkamp. Der Ausbau wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Ende Mai beginnen die Bauarbeiten für den ersten Abschnitt vom Eßkamp bis zum Kindergarten. In 2021 folgt dann der zweite Abschnitt vom Kindergarten bis zum Gebkenweg.

Neue Unterstützung durch „re.urban"

Bei der Durchführung der Sanierungsmaßnahmen erhält die Stadt Oldenburg seit jeher Unterstützung durch sogenannte Sanierungsberatungsbüros. Diese begleiten und beraten die Stadt ab der Aufnahme in die Städtebauförderung bis hin zum Abschluss der Sanierungsmaßnahme. Gerade die städteübergreifenden Erfahrungen und das gute Netzwerk, die diese Büros oft aufweisen, sind für die Stadt bei der Einschätzung von komplexeren Themen wertvoll. Gemeinsam mit der Stadt Oldenburg werden die Sanierungskonzepte und Finanzierungsübersichten der Sanierungsgebiete aufgestellt, fortgeschrieben und umgesetzt. Für das Sanierungsgebiet Käthe-Kollwitz-Straße/Hoffkamp war nach der Aufnahme in die Städtebauförderung das Sanierungsberatungsbüro Niedersächsische Landgesellschaft mbH (NLG) als Sanierungsberater tätig. Der Vertrag wurde seitens der Stadt nicht verlängert und die Sanierungsberatungstätigkeit nach einem Ausschreibungsverfahren neu vergeben. Ab dem 1. Juli 2020 übernimmt die „re.urban Stadterneuerungsgesellschaft mbH“ die Beratungsleistungen für dieses Sanierungsgebiet.  Gerne möchten wir Ihnen die Vertreter von re.urban in einer der nächsten Sanierungsbeiratssitzungen vorstellen.

Neue Termine für den Wettbewerb „Untere Nadorster Straße“

Wegen der Einschränkungen aufgrund von Korona mussten die Termine des Wettbewerbs „Untere Nadorster Straße“ vorerst auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Unter der Voraussetzung der Einhaltung von bestimmten Hygienevorsichtsmaßnahmen kann das Preisgericht nun wieder stattfinden. Die teilnehmenden Büros geben ihre Arbeiten bis zum 11. Juni 2020 ab. Das Preisgericht findet am 16. Juli 2020 statt.                                                 

Die Ergebnisse werden danach veröffentlicht und dann auch in einer der nächsten Sanierungsbeiratssitzungen vorgestellt.

Sanierungsbeirat Untere Nadorster Straße

Aufgrund der Corona-Pandemie steht derzeit noch kein Termin für die nächste Sitzung des Sanierungsbeirates fest. Wir werden hierüber aber auf diesem Wege und im Internet informieren, sobald ein Datum bekannt ist. Die Tagesordnung der Sitzung wird dann circa eine Woche vor der Veranstaltung auf der Internetseite zum Sanierungsgebiet eingestellt.

Weitere Informationen zum Sanierungsgebiet Untere Nadorster Straße »

Neue Unterstützung durch „DSK"

Bei der Durchführung der Sanierungsmaßnahmen erhält die Stadt Oldenburg seit jeher Unterstützung durch sogenannte Sanierungsberatungsbüros. Diese begleiten und beraten die Stadt ab der Aufnahme in die Städtebauförderung bis hin zum Abschluss der Sanierungsmaßnahme. Gerade die städteübergreifenden Erfahrungen und das gute Netzwerk, die diese Büros oft aufweisen, sind für die Stadt bei der Einschätzung von komplexeren Themen wertvoll. Gemeinsam mit der Stadt Oldenburg werden die Sanierungskonzepte und Finanzierungsübersichten der Sanierungsgebiete aufgestellt, fortgeschrieben und umgesetzt. Für das Sanierungsgebiet „Untere Nadorster Straße“ war nach der Aufnahme in die Städtebauförderung das Sanierungsberatungsbüro Niedersächsische Landgesellschaft mbH (NLG) als Sanierungsberater tätig. Der Vertrag wurde seitens der Stadt nicht verlängert und die Sanierungsberatungstätigkeit nach einem Ausschreibungsverfahren neu vergeben. Ab dem 01. Juli 2020 übernimmt die „DSK - Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft Büro Bremen “ die Beratungsleistungen für dieses Sanierungsgebiet. Gerne möchten wir Ihnen die Vertreter der DSK in einer der nächsten Sanierungsbeiratssitzungen vorstellen.

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