Ein kleiner Ausblick für Kreyenbrück-Nord

Seit der Aufnahme in die Städtebauförderung ist im Sanierungsgebiet Kreyenbrück-Nord viel passiert. Neben Maßnahmen wie der Modernisierung und Instandsetzung mehrerer Gebäude wurde auch die Aufwertung des öffentlichen/halböffentlichen Raums vorangetrieben. So wurden beispielsweise Spielplätze neu gebaut beziehungsweise erneuert und erweitert. Das Fuß- und Radwegenetz wurde durch die Verlängerung Münnichstraße ausgebaut und auch die Umgestaltung des Klingenbergplatzes (West) ist abgeschlossen.

Die Förderperiode für das Sanierungsgebiet wird voraussichtlich bis 2023 fortgeführt. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen unter anderen folgende Projekte weiter vorangebracht werden:

Klingenbergplatz Ost

Im unmittelbaren Umfeld des neuen Standortes der Gemeinwesenarbeit an der Klingenbergstraße wird derzeit der zweite Teil des Klingenbergplatzes gestaltet. Von einer Fertigstellung wird bis Ende des Jahres ausgegangen.

Neugestaltung Spielplatz Frankfurter Weg

Die Neugestaltung des Spielplatzes am Frankfurter Weg ist als ein Ziel der Sanierung im Rahmenplan zum Sanierungsgebiet Kreyenbrück-Nord aufgenommen worden. Nach der bereits vor längerer Zeit erfolgten Kinder-und Jugendbeteiligung werden nunmehr die Vorschläge dieser Beteiligung von einem externen Planungsbüro in einem Entwurf konkretisiert. Die GSG als Eigentümer der Spielplatzfläche wird die Umgestaltung der Spielfläche begleiten.

Bebauungsplan S-827 (östlich Cloppenburger Straße/nördlich Dr.-Schüßler-Straße)

Städtebauliches Ziel dieses Bebauungsplanes ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzung für den Bau einer Verbindungsstraße. Mit dieser Lösung kann zur Entlastung der Straße An den Voßbergen beigetragen und eine direkte Anfahrbarkeit des Klinikums erreicht werden.

Angrenzend werden Mischgebiete festgesetzt, um hier straßenbegleitend neue Nutzungen zu ermöglichen. In dem geplanten Straßenverlauf ist derzeit noch ein Einzelhandelsunternehmen ansässig. Durch die Neuaufstellung des Bebauungsplanes und entsprechenden Festsetzungen im Bebauungsplan kann ein Neubau eines Lebensmittelmarktes nördlich der Planstraße und Wohnen realisiert werden.

Stadtteiltreff Kreyenbrück zieht um

Nach 24 Jahren schließt sich eine Tür und eine neue öffnet sich: Am 21. Februar 2020 hat der Stadtteiltreff Kreyenbrück seinen alten Standort in der Straße An den Voßbergen verlassen – und ist ab Montag, 9. März 2020, im großen Neubau am Klingenbergplatz am Alten Postweg 1 zu finden.

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Stadtteilbibliothek Kreyenbrück zieht um

Noch bis zum 27. Februar 2020 lautet die Adresse der Stadtteilbibliothek Kreyenbrück „Ewigkeit 20". Im März werden die Bücher gepackt und die Bibliothek zieht in den Alten Postweg 1 in der Nähe des Klingenbergplatzes.

Weitere Informationen zum Umzug der Stadtteilbibliothek»

Nachwahl einer Eigentümerverteterin/eines Eigentümervertreters Kreyenbrück-Nord

In der Sitzung am 22. August 2019 wurde im Sanierungsbeirat Kreyenbrück-Nord eine neue Eigentümervertretung gewählt. Drei Kandidaten hatten sich für die Wahl zur Verfügung gestellt. Frau Wiese gewann die Wahl und wurde mit Annahme der Wahl neues Mitglied des Sanierungsbeirates. Aufgrund einer beruflichen Veränderung wird Frau Wiese jedoch künftig nicht mehr als Eigentümervertreterin sondern als Vertreterin einer sozialen Einrichtung (Jugendfreizeitstätte) teilnehmen. Herr Bens nimmt als Nachrücker den Platz der Eigentümervertretung ein.

Sanierungsbeirat Käthe-Kollwitz-Straße/Hoffkamp

Am Dienstag, 9. Juni 2020, findet um 19 Uhr die 13. Sitzung des Sanierungsbeirates Käthe-Kollwitz-Straße/Hoffkamp im Gemeindesaal der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde statt (Hartenkamp 18, 26127 Oldenburg).

Die Tagesordnung der Sitzung wird circa eine Woche vor der Veranstaltung auf der Internetseite zum Sanierungsgebiet eingestellt.

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Nachwahl der Mietervertretung Käthe-Kollwitz-Straße/Hoffkamp

Neben der Wahl des Vorsitzes des Sanierungsbeirates für die nächsten zwei Jahre, sollen in der nächsten Beiratssitzung auch die beiden vakanten Plätze der Mietervertretung neu besetzt werden.

Für die breite Aktivierung und Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der lokalen Akteurinnen und Akteure in den gesamten Sanierungsprozess hat die Stadt Oldenburg einen Sanierungsbeirat eingerichtet. Dieser setzt sich für die Belange des Quartiers ein und befasst sich mit allen Planungen, Vorschlägen und Maßnahmen, die das Sanierungsgebiet betreffen. Der Sanierungsbeirat Käthe-Kollwitz-Straße/Hoffkamp setzt sich aus Eigentümerinnen/Eigentümern und Mietervertreterinnen/Mietervertretern sowie aus Vertreterinnen und Vertretern der sozialen Einrichtungen, der Kirchengemeinde und des Bürgervereins zusammen.

Der Beirat tagt circa 3‑ bis 4‑mal jährlich. Die Sitzungen sind öffentlich und finden in der Regel im Gemeindesaal der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde statt (Hartenkamp 18, 26127 Oldenburg).

Gesucht wird jemand, der die Interessen der Mieterinnen und Mieter im Beirat vertreten möchte. In der nächsten Sanierungsbeiratssitzung Käthe-Kollwitz-Straße/Hoffkamp am 9. Juni 2020 können sich alle Personen, die im Sanierungsgebiet ihren Wohnsitz als Mieterin oder Mieter haben, wählen lassen. Wer Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit hat, wendet sich bitte an Frau Dannemann vom Fachdienst Städtebau und Stadterneuerung der Stadt Oldenburg, Industriestraße 1 a, Telefon: 0441 235‑2398, E‑Mail: elke.dannemann(at)stadt-oldenburg.de »

Ausbau Hartenkamp

Die Verbesserung und funktionale Aufwertung des Hartenkamps ist Bestandteil des Rahmenplanes für das Sanierungsgebiet Käthe-Kollwitz-Straße/Hoffkamp. Der vorhandene Zustand des Hartenkamps ist bautechnisch und funktional nicht ausreichend. So ist die vorhandene Fahrbahn mit einer Breite von circa 4 Meter nur provisorisch mit einer dünnen Asphaltschicht befestigt. Seitliche abgetrennte Gehwege fehlen. Nur im Anschluss an den Eßkamp ist ein kurzer durch Leitpfosten abgetrennter Gehstreifen angelegt. Entwässerungseinrichtungen zur Aufnahme des Oberflächenwassers fehlen größtenteils. Das Niederschlagswasser bleibt im Seitenraum stehen beziehungsweise wird in die teilweise vorhandenen Seitengräben abgeführt.

Der Straßenentwurf sieht im Verlauf des Hartenkamps unterschiedliche Querschnittsaufteilung vor. Beginnend am Eßkamp ist für die südliche Hälfte ein Ausbau im herkömmlichen Trennungsprinzip mit 5,50 Meter Fahrbahnbreite sowie einseitigem 2,00 Meter breiten Parkstreifen und 2,50 Meter breiten Gehweg vorgesehen. Mit Rücksicht auf den alten Baumbestand ist in der nördlichen Hälfte geplant, die Fahrbahn vor dem Grundstück der Kirchengemeinde auf 4,75 Meter und weiter nördlich auf 3,00 Meter Breite zu reduzieren.

Diese Engstelle wird zur Verdeutlichung mit Rampen und einer Aufpflasterung aus roten Betonpflastersteinen hergestellt. Für die Fahrbahn ist im übrigen Verlauf Asphalt vorgesehen. Die Nebenanlagen werden in Pflasterbauweise hergestellt.

Der Ausbau der Straße in der geplanten Form schafft erstmalig die Möglichkeit, auf ganzer Länge des Hartenkamps einen verkehrssicheren Gehweg herzustellen. Der Ausbauentwurf wurde in enger Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde aufgestellt. Im Zuge des Straßenausbaus wird der OOWV die Oberflächenentwässerung neu beordnen. Dabei sollen die vorhandenen Entwässerungsgräben soweit wie möglich als Rückhaltegräben einbezogen werden.

Die Bauarbeiten sollen zur Erreichbarkeit der Kindertagesstätte und des Gemeindezentrums in zwei Abschnitten, beginnend in der zweiten Jahreshälfte 2020 (Baumfällarbeiten vorab) durchgeführt werden. Die Maßnahme wird mit Mitteln der Städtebauförderung finanziert.

Sanierungsbeirat Untere Nadorster Straße

Am Mittwoch, 25. März 2020, findet um 19 Uhr die 11. Sitzung des Sanierungsbeirates Untere Nadorster Straße im Technischen Rathaus statt (Industriestraße 1 a, 2. OG, Raum 245).

Die Tagesordnung der Sitzung wird circa eine Woche vor der Veranstaltung auf der Internetseite zum Sanierungsgebiet eingestellt.

Weitere Informationen zum Sanierungsgebiet Untere Nadorster Straße »

Wettbewerb Untere Nadorster Straße

Der Rat der Stadt Oldenburg hat in seiner Sitzung am 27. Mai 2019 den Rahmenplan für das Sanierungsgebiet „Untere Nadorster Straße“ als handlungsleitende Festlegung der Sanierungsziele beschlossen.

Innerhalb der nächsten Jahre soll die Nadorster Straße so umgestaltet und aufgewertet werden, dass sie von den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort als attraktives und identitätsstiftendes Stadtteilzentrum wahrgenommen wird.

 

Durch verkehrliche Optimierungen und gestalterischen Aufwertungen im öffentlichen Raum soll ein Ort geschaffen werden, der alle Nutzerinnen und Nutzer sowie alle Mobilitätsformen ausgewogen berücksichtigt und der Funktion eines Stadtteilzentrums gerecht wird.

Zur Konkretisierung und Umsetzung der Rahmenplanung hat die Stadt Oldenburg Anfang 2020 einen begrenzten verkehrs- und freiraumplanerischen Wettbewerb ausgelobt. Hierdurch soll aus einer Vielzahl von Entwürfen die beste Lösung ausgewählt werden, um eine besonders qualitätsvolle Vorstellung von der zukünftigen Gestalt der Nadorster Straße zu bekommen. Die Stadt Oldenburg hat in der Vergangenheit schon in einer Vielzahl von Wettbewerbsverfahren sehr gute Erfahrungen machen können und freut sich daher auf Ergebnisse, die einen innovativen Ansatz zum Thema Verkehr - vor allem mit dem Radverkehr und nachhaltigen Mobilitätsformen- sowie tolle Ideen zur Gestaltung von Freiräumen, Plätzen und Stadtgrün aufweisen.

Das Preisgericht und die Preisverleihung finden im Mai 2020 statt.

Nördliche Innenstadt

Der Rat der Stadt Oldenburg hat in seiner Sitzung am 24.02.2020 die Erarbeitung der Vorbereitenden Untersuchung (VU) inklusive eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) für den Bereich „Nördliche Innenstadt" beschlossen. In der VU inklusive des ISEKs wird der Ist-Zustand des Quartiers beschrieben, die Missstände aufgezeigt und mögliche Handlungsbedarfe/Maßnahmen zur Missstandsbehebung, sowie deren groben finanziellen Auswirkungen, genannt.

Im Bereich der „Nördlichen Innenstadt" finden sich zurzeit viele verschiedene Planungs- und Bauvorhaben der unterschiedlichsten Akteure. Beispielhaft sind der Neubau des Stadtmuseums, die Fläche des alten Finanzamtes oder Umnutzungspläne für das CCO zu nennen. Gleichzeitig gibt es mit der CCO-Tiefgarage, Leerständen in der Heiligengeiststraße, der in die Jahre gekommenen Gestaltung der Pferdemarkt-Flächen und weiterer Punkte auch verbesserungswürdige Zustände dieses Bereiches. Um die Vielzahl der Einzelmaßnahmen besser bündeln und einen finanziellen wie organisatorischen Rahmen hierfür schaffen zu können, wird die Ausweisung eines neuen Sanierungsgebietes in dem Programm „Lebendige Zentren- Erhalt und Entwicklung der Orts- und Stadtkerne" erwogen.

Das Ergebnis der VU bildet die Basis für eine Entscheidung, welche Liegenschaften in einem möglichen Sanierungsgebiet liegen und ob das Quartier als Sanierungsgebiet „Nördliche Innenstadt" bis zum 01.06.2020 für das Programmjahr 2021 angemeldet werden soll.

Mit Bekanntmachung des Beginns der VU beginnt bereits die in § 138 BauGB gesetzlich geregelte Auskunftspflicht von Eigentümern, Mietern et cetera im möglichen Sanierungsgebiet.

Die folgende Abbildung zeigt den Geltungsbereich der VU.

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