Aktuelles
Führung durch die Sonderausstellung „Christoph Niemann. Randnotizen“
Wie genial ist das denn?!
Das inForum und das Horst-Janssen-Museum laden am Donnerstag, 15. Januar 2026, zu einer Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Christoph Niemann. Randnotizen“ ein. Christoph Niemann ist ein international arbeitender Grafiker und Illustrator und bekannt für seine reduzierten Zeichnungen, seinen auf den Punkt präzisen Strich und zugespitzte Darstellungen. Mit seinem Humor unterhält er bestens und mit seinem Scharfsinn regt er gleichzeitig zum Denken an. Dass geniale Lösungen und gute Pointen oft harte Arbeit voraussetzen und einem selten zufliegen, wird bei der Ausstellungsführung deutlich. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, selbst kreativ zu werden.
Die Führung mit Museumsleiterin Dr. Jutta Moster-Hoos und Kunstvermittlerin Melanie Robinet findet am Donnerstag, 15. Januar 2026, um 14.30 Uhr statt. Treffpunkt ist das Museumsfoyer des Horst-Janssen-Museums. Die Veranstaltung kostet 3 Euro auf Rechnung. Anmelden können Sie sich bis Montag, 12. Januar, telefonisch unter 0441 235-4444 oder über das digitale Anmeldeformular ».
Landeshistoriker Johannes Bollen über den Linderner Giftmord und die Oldenburger NS-Justiz
Arsen in der Zuckerdose: Spannender Vortrag
„Aufklärung! Giftmord!“ heißt es in einem anonymen Brief, den der Ortspolizist Edel am 21. Februar 1936 in der Polizeistation Lindern öffnet – und der in der Oldenburger NS-Justiz einen heiklen Kriminalfall auslöst. Der niedersächsische Landeshistoriker Johannes Bollen hat den damals Aufsehen erregenden Fall mühevoll recherchiert. Er liest spannende Passagen aus seiner Erzählung „Rattenkraut im Labor“. Das Buch ist 2005 im Akres-Verlag erschienen.
Über den heiklen Kriminalfall
In der anonymen Anzeige wurde der Landarbeiter Anton Stienken des Mordes an seiner zehn Monate zuvor verstorbenen Ehefrau beschuldigt. Der Brief löste in der Oldenburger NS-Justiz einen heiklen Kriminalfall aus, dessen Ausläufer sogar den „Führer“ auf seinem Berghof in Berchtesgaden erreichten. In einer Zeit, in der Staatsanwälte und Richter der NSDAP angehörten, die Grundrechte außer Kraft gesetzt waren und Kriminalität als Erbkrankheit minderwertiger Menschen betrachtet wurde, hatte der einfältige Beschuldigte wenig Aussicht, mit dem Leben davon zu kommen.
Über den Vortrag
Der Vortrag V4 // Arsen in der Zuckerdose – Der Linderner Giftmord und die Oldenburger NS-Justiz Johannes Bollen findet statt am Donnerstag, 8. Januar 2026, um 17 Uhr im Veranstaltungssaal des Kulturzentrums PFL, Peterstraße 3. Es stehen 274 Plätze zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Nähkurs präsentiert besondere Kleidungsstücke ab 7. Januar
Modenschau zur Ausstellungseröffnung „Selbst genäht!“
Das inForum lädt am Mittwoch, 7. Januar 2026, wieder zu einer besonderen Modenschau ein: Ein Designmantel, zu dem die Idee in einer Berliner Modeboutique entstanden ist, oder die Leinenjacke, zu der das Leinen von der Großmutter vor vielen Jahren selbst angebaut und gewebt wurde – diese und andere Kleidungsstücke präsentieren die Teilnehmerinnen des Nähkurses bei der Vernissage zur Eröffnung ihrer Ausstellung. Seit vielen Jahren nähen die Teilnehmerinnen im Nähkurs des inForum, der Kultur- und Bildungseinrichtung für Best Ager, gemeinsam. Es wird geändert und neu geschaffen, an kleinen und großen Projekten gearbeitet. Dabei steht die Kursleiterin Setareh Bigdeli mit Fachwissen, Geschick und Geduld zur Seite. Die besonderen Stoffe und daraus genähten Kleidungsstücke werden zu neuem Leben erweckt und die Damen haben allen Grund, diese stolz zu tragen.
Die Modenschau zur Ausstellungseröffnung „Selbst genäht!“ beginnt um 17 Uhr im Kulturzentrum PFL, Fachdienst Bürgerschaftliches Engagement. Es ist keine Anmeldung nötig. Die Ausstellung ist anschließend bis zum 27. März 2026 montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr im Flurbereich des Fachdienstes kostenfrei zu besichtigen.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Programm und den Angeboten des inForums »
Neues Projekt ermöglicht kurzfristiges Engagement
Sporadi Oldenburg – Ein Tag der Tat
Ehrenamt geht auch ohne langfristige Verpflichtung: Das Projekt „Sporadi Oldenburg – Ein Tag der Tat!“ macht es möglich. Der Fachdienst Bürgerschaftliches Engagement bietet Interessierten die Chance, sich als sogenannte „Sporadis“ für einen Tag in gemeinnützigen Projekten einzubringen. So können Freiwillige spontan unterstützen, Organisationen unverbindlich kennenlernen und bei Interesse auch längerfristig aktiv werden. Gleichzeitig gewinnen die Initiativen unkompliziert engagierte Helferinnen und Helfer für ihre Aktionen. Voraussetzung ist, dass der Einsatz einem gemeinnützigen Zweck dient und an einem Tag abgeschlossen werden kann. Ein Beispiel ist der Oldenburger Marathon: Dafür werden jedes Jahr viele Helferinnen und Helfer gesucht – etwa als Streckenposten oder zur Versorgung der Laufenden mit Wasser.
Auch gemeinnützige Organisationen oder Initiativen, die gerne einen Tag der Tat veranstalten möchten, können sich bei uns melden. Hier gelangen Sie zur Registrierung für Einrichtungen und Einzelpersonen im Serviceportal der Stadt Oldenburg ».
Motivierte Ehrenamtliche für (digitale) Beratung von Interessierten gesucht
Mehr helfende Hände für Oldenburg finden
Bürgerinnen und Bürger bei der Suche nach dem passenden Ehrenamt unterstützen – das ist das Ziel der Ehrenamtsberatung der Agentur :ehrensache.
Mitmachen kann jede und jeder, der sich vorstellen kann, ehrenamtlich einmal wöchentlich (digitale) Beratungen zum Ehrenamt in Oldenburg für interessierte Bürgerinnen und Bürger anzubieten. Wir möchten die Diversität in unserem Team fördern und freuen uns ausdrücklich über vielfältige Bewerbungen! Ein spannnendes Aufgabengebiet erwartet die Engagierten. Die Ehrenamts-Beratung ist offen für alle und findet nach Terminvereinbarung statt. „Wichtig ist Spaß und Offenheit im Umgang mit unterschiedlichsten Menschen“, sagt die Koordinatorin, Lisa Petermann.
Der Fachdienst Bürgerschaftliches Engagement begleitet die ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater mit einer intensiven Einarbeitung sowie regelmäßigen Schulungen und Erfahrungsaustauschen. Als Teil eines festen Teams aus Ehrenamtlichen bietet die Tätigkeit die Chance, Erfahrungen im Beratungsbereich zu sammeln, spannende Gespräche mit verschiedensten Menschen zu führen und diverse Einrichtungen und Vereine in Oldenburg kennenzulernen.
Ansprechpartnerin für Interessierte ist Lisa Petermann, die unter Telefon 0441 235-3791 zu erreichen ist, oder per E-Mail an lisa.petermann[at]stadt-oldenburg.de.
Agentur :ehrensache bietet neue Beratungsformate an
Infos zu ehrenamtlicher Arbeit in der Buddel Jungs Bar und per Videocall
Neue Wege in der Ehrenamtsberatung: Die Agentur :ehrensache im Fachdienst Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Oldenburg bietet Beratungen in der Buddel Jungs Bar (Friedensplatz 2) und per Videocall an. In ungezwungener Atmosphäre können sich Bürgerinnen und Bürger bei der Suche nach einem für sie geeigneten Ehrenamt in der Buddel Jungs Bar beraten lassen. Auch online per Videocall wählen die ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater aus rund 300 Angeboten das passende Angebot aus.
Weitere Termine der Ehrenamtsberatung finden im Kulturzentrum PFL sowie dezentral im Stadtteiltreff Bloherfelde statt. Für eine Terminvereinbarung ist die Agentur :ehrensache telefonisch unter 0441 235-3216 oder per E-Mail an ehrensache[at]stadt-oldenburg.de zu erreichen.
Weitere Informationen finden Sie zum Bürgerschaftlichen Engagement hier »
Engagieren Sie sich ehrenamtlich beim inForum
Ehrenamtliche gesucht!
Vorträge und Kulturfahrten sind sehr beliebte Programmangebote beim inForum, der Einrichtung für best Ager im PFL. Ehrenamtliche engagieren sich innerhalb eines netten Teams und denken sich neue Ziele und Besichtigungsorte für Tagesfahrten aus. Sie begleiten immer zu zweit die Fahrt für eine Gruppe zwischen 20 und 50 Teilnehmenden je nach Ziel.
Bei den Vorträgen nehmen die Ehrenamtlichen Kontakt zu Personen auf, die bereit sind, ohne Honorar einen Vortrag zu halten. In diesem Wintersemester wird das Schwerpunktthema „Übergänge“ sein. Jeweils ein Teil der Angebote kann sich diesem Thema widmen. Aber darüber hinaus sind dem Interesse und der Fantasie für neue Themen und Ziele kaum Grenzen gesetzt.
Für beide Arbeitsgruppen, die AG Kulturfahrten und die AG Vorträge, werden neue Ehrenamtliche gesucht. Das Ehrenamt beim Fachdienst Bürgerschaftliches Engagement wird von pädagogischen Fachkräften begleitet und es werden auch Schulungen für Ehrenamtliche angeboten.
Bei Interesse und Rückfragen wenden Sie sich gerne an Julia Rehbein, julia.rehbein[at]stadt-oldenburg.de, Telefon 0441 235-3765.
Einfache technische Unterstützung für Veranstaltungen – Etwa einmal im Monat
Nur ein kleiner Klick ist nötig: Ehrenamtliche gesucht!
Alle Jahre wieder streikt die Technik – nur leider nicht nur einmal im Jahr, sondern immer wieder auch bei monatlichen Veranstaltungen. Dabei ist es meistens nur ein kleines, schnell zu lösendes Problem – zumindest für eine Person, die sich ein wenig auskennt. Der Fachdienst Bürgerschaftliches Engagement sucht daher Menschen, die Lust haben, bei ehrenamtlich begleiteten Veranstaltungen dabei zu unterstützen, dass die Technik läuft: Das Kabel zwischen Beamer und Laptop richtig verbinden, das WLAN im Rechner finden, feststellen, dass ein Kabel defekt ist, Referentinnen oder Referenten dabei helfen, den Pointer richtig zu nutzen oder ähnliches.
Es handelt sich um etwa eine Veranstaltung pro Monat, die meistens zwischen 17 und 20 Uhr stattfindet. Interessierte können sich telefonisch oder per E-Mail melden: bei Julia Rehbein, julia.rehbein[at]stadt-oldenburg.de, Telefon 0441 235-3765. Weitere Informationen finden Sie zum Bürgerschaftlichen Engagement hier »
Zuletzt geändert am 6. Januar 2026







