Jugendorchester Oldenburg JOO

Das JOO wurde 1978 als Symphonieorchester der Musikschule gegründet und hat sich mittlerweile zu einem respektablen Klangkörper entwickelt. Nach dem Vorbild des Bundesjugendorchesters teilt sich die Probenarbeit in Tuttiproben unter dem künstlerischen Leiter und Satzproben durch erfahrene Fachdozentinnen und Fachdozenten.

Durch diese Arbeitsweise ist es möglich, auch größere Werke der symphonischen Literatur zu erarbeiten und zur Aufführung zu bringen. Höhepunkte sind die zweimal jährlich stattfindenden Symphoniekonzerte des Jugendorchesters im Oldenburgischen Staatstheater.

Seit 2008 besteht eine Patenschaft im Rahmen des „tutti-pro“-Projekts der Jeunesses musicales, des Dachverbands der Jugendorchester, mit dem Oldenburgischen Staatsorchester. Seitdem fanden mehrere gemeinsame Auftritte der beiden Orchester im Rahmen der Familienkonzertreihe des Staatstheaters statt.

Seit September 2015 ist Carlos Vazquez Leiter des Jugendorchesters.

Probentermin:
Das Jugendorchester probt jeden Montag von 18 bis 20.15 Uhr im Probenhaus des Oldenburgischen Staatsorchesters.

Gesamtleitung: Carlos Vazquez

Informationen zu unseren Dozentinnen und Dozenten des JOO hier klicken ».

Probentermin

Termin: montags, 18 bis 20.15 Uhr
Ort: Orchesterprobenraum des Oldenburgischen Staatsorchesters, Cäcilienstraße
Kosten: intern 10 Euro, extern 16 Euro

Anforderungsprofil

Wie weit muss ich auf meinem Instrument sein, um beim Jugendorchester mitspielen zu können? Das folgende Anforderungsprofil versucht, hier etwas Orientierung zu geben. Ob ihr schon mitspielen könnt, oder was ihr gegebenenfalls noch lernen müsst, erfahrt ihr von den Dozenten für die jeweiligen Instrumentengruppen.

Streichinstrumente

  • sicheres Lagenspiel (Geige und Bratsche mindestens 1. bis 3.Lage, Cello mindestens 1. bis 4.Lage, Kontrabass 1. bis 5./ 6. Lage)
  • Spiccato
  • sichere Intonation
  • Fähigkeit zur Klangbildung
  • Erfahrung im Ensemblespiel

Blasinstrumente

  • Beherrschen des Tonumfangs des Instrumentes, ausgenommen der extremen Höhe
  • Rhythmische Sicherheit, selbständiges Pausenzählen
  • Mut zum solistischen Spiel
  • Blechbläser sollten zudem etwas Erfahrung in den gängigen Transpositionen haben