Newsletter 02/26: Deutschlandstipendium

Talente finden und fördern

Das Deutschlandstipendium ist ein Förderprogramm, das leistungsstarke und engagierte Studierende an deutschen Hochschulen unterstützt – auch in Oldenburg.

Es wird zur Hälfte vom Bund und zur Hälfte von privaten Förderern wie Unternehmen, Stiftungen oder Privatpersonen finanziert.

Diese Bilanz kann sich sehen lassen: 84 Deutschlandstipendien konnte die Universität Oldenburg im Studienjahr 2025/26 vergeben. „Ein starkes Ausgangsniveau“, sagt Laura Haak, Referentin für Stipendien. Aber mit dem Erreichten will sich die Universität nicht zufriedengeben. „Wir suchen weitere Fördernde, die sich finanziell engagieren.“

Die Steigerung der Förderzahlen soll durch den gezielten Ausbau der Kommunikation, die Intensivierung der Zusammenarbeit mit bestehenden Fördernden sowie die Ansprache zusätzlicher Unterstützender innerhalb der Universität und im regionalen Umfeld realisiert werden – denn eines, so Haak, steht fest: „Unabhängig von der konkreten Summe trägt jeder einzelne Beitrag zum Gesamterfolg bei.“

Wollen auch Sie Studierende mit dem Deutschlandstipendium unterstüzen?

Ansprechpartnerin für Interessierte ist die Servicestelle Stipendien. Sie fungiert als zentrale Schnittstelle für den Austausch zwischen der Universität, externen Förderern und Studierenden, die finanzielle Unterstützung suchen.

Stimmen zum Deutschlandstipendium

Investition in die Zukunft

„Das Deutschlandstipendium bedeutet für mich weit mehr als finanzielle Unterstützung. Es schenkt mir wertvolle Zeit für meine Familie und ermöglicht es, mich mit größerem Fokus meinem ehrenamtlichen Engagement in der Jugendarbeit zu widmen. Das Vertrauen der Förderer motiviert mich sehr und begleitet meine persönliche wie fachliche Weiterentwicklung im Studium. Die Förderung junger Menschen ist eine Investition in die Zukunft – und ich bin dankbar, Teil davon zu sein.“
Lena Stell, Deutschlandstipendiatin 2021 bis heute

Unterstützung im Studienalltag

„Während meines Doppelstudiums war das Deutschlandstipendium eine wichtige Unterstützung im Studienalltag. Es hat mir finanzielle Sorgen genommen und mir ermöglicht, mich voll auf meine akademische Entwicklung sowie meine persönliche Weiterentwicklung zu konzentrieren.“
Christina Peters, Deutschlandstipendiatin 2024/2025

Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit

„Die regelmäßige Förderung von Deutschlandstipendien ermöglicht jungen Menschen, sich etwas freier von finanziellen Zwängen und ihrer sozialen Herkunft auf ihr Studium zu konzentrieren. Auch belohnt es gute Leistungen und ehrenamtliches Engagement. Es berücksichtigt dabei die individuellen Lebensumstände. So leistet es einen wichtigen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit – ein Ziel, das auch die EWE Stiftung seit fast 25 Jahren konsequent verfolgt.“
Dr. Stefanie Abke, EWE Stiftung

Staatliche Förderung

„Es gibt keine bessere und effektivere Investition als die in unsere Jugend. Bei einem Aufwand des Spenders in Höhe von 1.800 Euro trägt bei einem Einkommenssteuersatz in Höhe von 42 Prozent rund 800 Euro das Finanzamt. Darüber hinaus fördert der Staat das Stipendium mit weiteren 1.800 Euro, so dass dem Stipendiaten monatlich 300 Euro für ein Jahr zufließen. Der eigene Aufwand wird um den Faktor 3,6 erhöht.“
Burkhard Weiss, Förderer

Vorbereitung auf die berufliche Zukunft

„Als Förderer des Deutschlandstipendiums unterstützen wir engagierte Studierende aus der Region – sowohl finanziell als auch durch praxisnahe und persönliche Begleitung. Wir würdigen damit nicht nur ihre herausragenden Leistungen und ihr soziales Engagement. Wir möchten auch dazu beitragen, dass sie sich bestmöglich auf ihre berufliche Zukunft vorbereiten können.“
Jörg Habeck, ELV Elektronik AG

Engagement der Studierenden

„In der OLB-Stiftung fördern wir als einen Schwerpunkt Wissenschaft und unterstützen das Deutschlandstipendium seit vielen Jahren. Ich bin persönlich immer wieder beeindruckt von dem fachlichen und auch gesellschaftlichen Engagement der Studierenden. Dies sichtbar zu machen, ist pure Freude.“
Britta Silchmüller, OLB-Stiftung

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Zuletzt geändert am 13. Februar 2026