Aufgaben und Ziele des Integrationsausschusses

Der 2012 durch den Rat der Stadt Oldenburg gegründete Ausschuss ist ein beratendes Gremium mit folgenden Aufgaben:

1. Empfehlungen zur strategischen Planung der Integrationspolitik der Stadt sowie der Ziel- und Maßnahmenplanung. Dazu gehört insbesondere die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund in den folgenden Lebensbereichen:

  • Sprache
  • Bildung
  • Ausbildung
  • Arbeitsmarkt
  • Sozialräumliche Segregation
  • Gesellschaftliche Teilhabe / Partizipation
  • Interkulturelle Öffnung
  • Anti-Diskriminierung und Rechtsextremismus
  • Ausländer- und Staatsangehörigkeitsangelegenheiten

2. Förderung von Aktivitäten und Maßnahmen, die das Ziel haben, Diskriminierung und Benachteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchteten entgegenzuwirken (Toleranz und Akzeptanzkultur).

3. Umsetzung der im Integrationskonzept formulierten Ziele.

4. Empfehlungen zu Fragen, welche die in der Stadt Oldenburg lebenden Migrantinnen und Migranten allgemein betreffen und die zum Wirkungskreis der Stadt gehören.

5. Empfehlungen zur Verteilung von Fördergeldern für Maßnahmen und Projekte im Rahmen der Integrationsarbeit in der Stadt Oldenburg.

Fragen zu den oben genannten Themenbereichen fallen in den originären Aufgabenbereich des Fachausschusses für Integration und Migration. Wenn es zwingend erforderlich ist, findet eine Beratung auch in einem anderen Fachausschuss statt.

In die Ausschussarbeit werden regelmäßig und themenbezogen Expertinnen und Experten einbezogen.

Sitzungstermine

Sitzungstermine im Jahr 2020:

  • Die Sitzungstermine für das Jahr 2020 werden demnächst an dieser Stelle bekannt gegeben.

Beginn ist jeweils 17 Uhr. Die Sitzungen des Ausschusses für Integration und Migration finden fünf Mal jährlich statt.

Die jeweiligen Tagesordnungen und Niederschriften finden Sie im Ratsinformationssystem »