Freizeitfläche in der Innenstadt

Umsetzung der Zwischennutzung im Rahmen des Förderprogramms „Resiliente Innenstädte“

Heiligengeistpark an der 91er-Straße

Damit die Innenstadt zukünftig sozial, wirtschaftlich und ökologisch noch widerstandfähiger wird, sollen hier ganz verschiedene Projekte mit Hilfe des Förderprogramms „Resiliente Innenstädte“ realisiert werden. Als eines von derzeit drei förderfähigen Projekten für die Oldenburger Innenstadt wurde im Jahr 2025 auf dem ehemaligen Finanzamtsgelände an der 91er-Straße eine öffentliche Freizeitfläche hergestellt.

öffentliche Freizeitfläche mit vielen Angeboten

Auf dem circa 5.700 Quadratmeter großen Gelände des ehemaligen Finanzamtes wurde von der Stadt Oldenburg eine temporäre, öffentliche Freizeitfläche hergerichtet, um die Übergangszeit bis zu einer endgültigen Vermarktung und Bebauung zu überbrücken. So ist in der Zusammenarbeit von verschiedenen Fachbereichen der Stadt ein Raum sowohl für Erholung als auch für unterschiedliche Sport- und Bewegungsmöglichkeiten für Jung und Alt entstanden. Genauere Informationen zur Entstehung sowie zu den Angeboten finden Sie auf der Seite zum Heiligengeistpark ».

Förderung durch Mittel der Europäischen Union

Die Umsetzung der Freizeitfläche „Heiligengeistpark“ an der 91er-Straße hat ein Projektvolumen von rund 290.000 Euro. Davon werden 40 Prozent von der „NBank“ Niedersachsen in Kofinanzierung durch die EU gefördert. Die verbleibenden 60 Prozent der Gesamtkosten werden von der Stadt Oldenburg als Projektträgerin getragen. In der Projektsumme sind die Kosten für die Herstellung und auch den späteren Rückbau der Parkfläche enthalten.

Dabei ist die Umgestaltung und Belebung des ehemaligen Finanzamtgeländes eines von drei Projekten, die im Rahmen des EU-Förderprogramms „Resiliente Innenstädte“ in Oldenburg umgesetzt werden. Neben dem Finanzamtgelände gibt es das Projekt Klimaladen als Beratungsstelle zu Klimafragen, sowie die „Entwicklung eines Konzeptes zum konfliktfreien Wohnen in der Innenstadt“ ». Insgesamt konnte die Stadt rund 1,07 Millionen Euro für die drei Vorhaben binden.

Den Förderbescheid nahmen Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und Baudezernentin Christine-Petra Schacht am 3. Juli 2025 von Nikolaus Jansen, Landesbeauftragter des Amts für regionale Landesentwicklung Weser-Ems, entgegen.

Sie möchten wissen wie es mit den Projekten des Förderprogrammes weitergeht? Weitere Informationen zum Förderprogramm gibt es auf unserer Website unter „Resiliente Innenstädte“ ».

Zuletzt geändert am 19. März 2026