Unsere Gruppen

• 1 Krippengruppe (für Kinder von 0 bis 3 Jahren) von 8 bis 16 Uhr mit 15 Plätzen
• 4 Kindergartengruppen (für Kinder von 3 bis 6 Jahren)
     • 2 Gruppen von 8 bis 13 Uhr mit je 25 Plätzen)
     • 2 Integrationsgruppen von 8 bis 16 Uhr mit 17/18 Plätzen, davon je 4 Plätze für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf
• 2 Hortgruppen (für Grundschulkinder) von 13 bis 16.30 Uhr mit je 20 Plätzen und in den Ferien von 8 bis 16.30 Uhr

Sonderöffnungszeiten für berufstätige Eltern
Zusätzlich bieten wir einen Frühdienst von 7 bis 8 Uhr und einen Spätdienst von 16 bis 16.30 Uhr für Kinder berufstätiger Eltern an.

Die Gruppen in unserer Kindertagesstätte:

Die Krippe
In der Krippengruppe werden 15 Kinder im Alter zwischen 0 bis 3 Jahren ganztags von 8 bis 16 Uhr betreut.

Insgesamt drei pädagogische Fachkräfte sind für ihre Kinder zuständig.

Unsere Krippenpädagogik basiert auf einer ganzheitlichen Förderung der Jungen und Mädchen.

Unter Berücksichtigung der Entwicklungs- und Altersstufen werden verschiedene Beschäftigungen und Materialien (Knete, Farben, Papier, Scheren, Bilderbücher, Bauklötze, Puppen, Puzzle ...) angeboten, welche die Eigenkreativität der Kinder fördern und somit auch das Selbstvertrauen der Kinder stärken.

Dem Bewegungsdrang der Kinder wird dadurch Rechnung getragen, dass die Krippenräume nicht voll gestellt sind, wöchentliche „Turnstunden“ in der Bewegungshalle stattfinden und die Gruppe oft nach draußen geht und dort vielfältige Bewegungserlebnisse hat.

Zu Beginn der Krippenzeit wird mit jeder Familie eine individuelle Eingewöhnungsphase vereinbart.

Der Kindergarten
Der Kindergartenbereich umfasst insgesamt vier Gruppen.
In den beiden Vormittagsgruppen werden jeweils 25 Kinder von zwei pädagogischen Fachkräften, in den Integrationsgruppen werden 17/18 Kinder, davon jeweils vier Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, von drei Fachkräften betreut.

Jedes Kindergartenkind ist einer festen Gruppe zugeordnet und lernt zuallererst dort die für ihn zuständigen Bezugspersonen kennen.
Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Jungen und Mädchen entsteht durch die emotionale Zuwendung, den Respekt und die Annahme jedes Kindes so wie es ist.
Die Sicherheit, Geborgenheit und Verlässlichkeit dieser vertrauensvollen Bindung bildet die Basis für die weitere pädagogische Arbeit.

In jeder Kindergartengruppe werden Rituale und Strukturen entwickelt, die das Zusammengehörigkeitsgefühl der Kinder stärken und Orientierung und Sicherheit im Tagesablauf bieten.
Frei zugängliche Materialien und eine anregende Umgebung fordern die Kinder zu vielfältigem Spiel und Kreativität auf.

Besonderheiten:

• alle Kindergartengruppen haben einen festen Turntag
• wöchentlich findet die Cafeteria für alle Kindergartenkinder statt
• Gruppenübergreifende Angebote können wahrgenommen werden
• feste Gruppen- sowie Hausprojekte finden statt
• in Kooperation mit der Musikschule werden die Kinder musikalisch gefördert
• die Vorschulgruppe arbeitet gruppenübergreifend

Der Hort
In den beiden Hortgruppen werden jeweils 20 Schulkinder im Alter von 6 bis 12 Jahren in der Zeit von 13 bis 16.30 Uhr von je zwei pädagogischen Fachkräften betreut. In den Schulferien hat der Hort von 8 bis 16.30 Uhr geöffnet. In der Zeit von 14 bis 15 Uhr bieten die Hortgruppen eine Hausaufgabenbetreuung an.

Eine wichtige Aufgabe des Hortes ist die pädagogische Gestaltung der Freizeit als Ausgleich zur Schul- und Lernsituation. Von den Hortkindern wird altersgemäß mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit erwartet. Dieser größere Spielraum stärkt das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl der Kinder.

Die Hortkinder können zwischen freien und angeleiteten Beschäftigungen zu ganz unterschiedlichen Themen wählen. So werden Interessen geweckt, die Kreativität und Allgemeinbildung gefördert. Ebenso können sich die Jungen und Mädchen in Kleingruppen zurückziehen, Spaß und Entspannung erleben oder nach Absprache ihre Zeit auf dem Außengelände oder dem Schulhof verbringen, ohne von Erwachsenen ständig beaufsichtigt zu werden. Im Miteinander werden die sozialen Kompetenzen wie zum Beispiel die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit gefördert und gestärkt. Gemeinsam entwickelte und besprochene Regeln und Grenzen müssen eingehalten werden und verschiedene Ämter (Blumen gießen, Tischdienst und mehr) zum Wohle der Gemeinschaft ausgeführt werden.