Inklusives Tanzprojekt „Aus der Neuen Welt“

Auf dem 8. Netzwerktreffen Schule – Kultur im September 2013 wurde die Idee geboren, knapp zwei Jahre später wurde sie verwirklicht: Gemeinsam mit der Stadt Oldenburg und dem Oldenburgischen Staatsorchester führte die bundesweit tätige Kulturinstitution OpusEinhundert in der ersten Jahreshälfte 2015 ein großes generations-übergreifendes und inklusives Musik- und Tanz-Theaterprojekt in Oldenburg durch.

Unter dem Titel „Aus der Neuen Welt – ein inklusives Musik- und Tanzerlebnis“ wurde für die Teilnehmenden dabei hautnah erfahrbar, dass gelebte Inklusion berührt – und Spaß macht. Mit dabei waren 130 Menschen in acht verschiedenen Gruppen – Jung und Alt, mit und ohne Handicap, regional und international, Männer und Frauen. Ein halbes Jahr lang wurde wöchentlich in den Gruppen geprobt. An drei Wochenenden wurden die einzelnen Choreografien zu einem Gesamtkunstwerk zusammengefügt.

Am Ende tanzten alle Beteiligten vor über 1700 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Kleinen EWE Arena, live begleitet vom Oldenburgischen Staatsorchester. Es spielte Antonín Dvoraks gleichnamige Sinfonie „Aus der Neuen Welt“. Zum Schluss gab es stehende Ovationen.

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