Hits der 60er und 70er Jahre wecken die ganz großen Gefühle

Ein Konzert unter dem Motto „Those were the days“ mit der Gruppe „Heart of Gold“ am Freitag, 1. Juli 2022, 20 Uhr, in der Oldenburger Jugendherberge, Straßburger Straße 6, bildet den Auftakt zu einer dreiteiligen Workshopreihe „Oldenburger Rockchor“. Einlass zum Konzert ist ab 19 Uhr. Die Workshopreihe startet am Samstag, 2. Juli 2022, 15.30 Uhr, ebenfalls in der Jugendherberge. Konzerttickets und Workshop-Anmeldung gibt es unter Telefon 0441 87135 oder per E-Mail an oldenburg[at]jugendherberge.de

Für das aktuelle Programm 2022 haben Claudia und Heinz Fröhling von „Heart of Gold“ mit Roland Legantke einen der besten Gitarristen in der Region eingearbeitet. „Wie sich unsere beiden Gitarristen auf ihren Gitarren ergänzen, ist ein echter Hörgenuss“, schwärmt Claudia Fröhling (Gesang). „Bereits im April wurden sie vom begeisterten Publikum bei den Schloss-Konzerten in Jever immer wieder mit Szenenapplaus belohnt.“

Flower-Power, Woodstock und Beatclub

Das Oldenburger Trio „Heart of Gold“ beschert seit fast zwei Jahrzehnten mit einem ständig wachsenden Song-Repertoire aus den 60er und 70er Jahren seinem Publikum die schönsten Jugenderinnerungen. „Ein Konzert mit ,Heart of Gold‘ ist ein musikalisches Live-Erlebnis, das das Publikum auf herrliche Art und Weise in die Zeit von Flower-Power, Woodstock und Beatclub zurück versetzt“, sagt Christiane Maaß vom Kulturbüro der Stadt Oldenburg. Das Kulturbüro unterstützt die Workshopreihe. Die musikalische Leitung der Workshops haben Claudia und Heinz Fröhling. Die weiteren Workshop-Termine finden am 17. und 31. Juli 2022, jeweils ab 15.30 Uhr, statt.

Die Idee zur Gründung eines Rockchores entstand bereits während des „blue OL. Kulturfestivals 55+“ 2021. Dort hatte der Auftritt der Band „Heart of Gold“ bei der Zielgruppe 55+ große Begeisterung und Sangeslust ausgelöst. Daher haben die Veranstalter des Festivals, die Jugendherberge Oldenburg und die Kulturelle Bildung und Teilhabe im Kulturbüro der Stadt Oldenburg, im Anschluss an das Festival untereinander beraten, wie diese Leidenschaft für die Hits der 60er und 70er Jahre nachhaltig als kulturelle Teilhabe gefördert werden könnte.