- Sexualisierte digitale Gewalt
- Neues Frauenhaus: Sichtbar, aber sicher
- Jugend-Quiz „Meine Grenzen setze ich“
- Sexistische Werbung
- Gewalt „Im Namen der Ehre“
- Netzwerk ProBeweis
- Kampagne gegen Alltagssexismus
- K.O.-Tropfen: Gefahr im Glas
- Flyer: Hilfe für Frauen bei Bedrohung und Gewalt
- Frauenmobil
- Gewaltschutzkoordinatorin
- Kommunaler Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen* und Häusliche Gewalt
- Beratung & Unterstützung
Gewaltschutz
Gewalt gegen Frauen und Männer ist unterschiedlich: Männer sind beispielsweise häufiger von Straßenkriminalität betroffen, Frauen hingegen erfahren Gewalt häufiger aufgrund ihres Geschlechts. Das bedeutet, sie sind keine willkürlich Betroffenen einer Tat, sondern explizit, weil sie Frauen sind. Die Gründe hierfür sind vielfältig und der Umstand, dass weltweit jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens von Gewalt betroffen ist, macht den Handlungsbedarf umso dringender.
Hilfe in akuten Situationen
- Notruf 110
- Polizeiinspektion Oldenburg/Ammerland »
- Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ 116016 »
- BISS Beratungs- und Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt »
- Autonomes Frauenhaus Oldenburg »
- Bundesweite Abfrage freier Frauenhausplätze frauenhaus-suche.de »
- Hilfetelefon „Gewalt an Männer“ 0800 1239900 »
- Beratungsstelle Männersache »
- Männerwohnhilfe »
Zuletzt geändert am 23. Februar 2026