Einblicke in Groninger Arbeitsbedingungen
Die Stadt Oldenburg entwickelt ihre Arbeitswelt kontinuierlich weiter. Ziel ist es, moderne, flexible und bedarfsgerechte Arbeitsbedingungen zu schaffen und die Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung zu stärken. Um von den Erfahrungen anderer Kommunen zu profitieren, reiste eine rund 20-köpfige Delegation aus Führungskräften und Projektbeteiligten in die niederländische Partnerstadt Groningen.
Nach der Begrüßung durch Tim Schuurman, Direktor für Recht und Dienstleistungen der Stadt Groningen, erhielten die Teilnehmenden Einblicke in das Facility- und Gebäudemanagement sowie dessen organisatorische Einbindung in die Gesamtverwaltung und das Shared Service Center.
Ergänzend stellten die zwei projektzuständigen Mitarbeitenden Begüm Savas und Marco Mennebäck von der Stadt Oldenburg die mobile Arbeitswelt der Stadtverwaltung vor. Die Präsentation bot eine Grundlage für den anschließenden Austausch über unterschiedliche Herangehensweisen und aktuelle Entwicklungen in beiden Städten. Im Mittelpunkt standen das Strategic Workplace Concept (SWC) der Stadt Groningen sowie GroW – Groninger Werken, das die moderne Arbeitsweise der Verwaltung beschreibt und kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Bei einer Führung durch das Verwaltungsgebäude am Harm Buiterplein erhielt die Delegation praxisnahe Einblicke in das Activity-Based-Working-Konzept mit unterschiedlichen Arbeits-, Kommunikations- und Rückzugsbereichen.
Der Besuch unterstrich den Mehrwert der Städtepartnerschaft: Sie ermöglicht direkten Wissenstransfer und fördert die gemeinsame Entwicklung innovativer Lösungen für die kommunale Arbeitswelt.
Zuletzt geändert am 3. Juli 2026

