Die Autobahn GmbH hat das erste Teilbauwerk der neuen Huntebrücke fertiggestellt. Der Verkehr der A29 fließt nach Umbau der Verkehrsführung komplett auf dem Neubau und die nächste Phase des Großprojektes beginnt. Zur Optimierung des Verkehrsflusses gibt es laut Autobahn GmbH Änderungen der geplanten nächtlichen Vollsperrungen.
In den Nächten von Sonntag, 19. Juli, bis Dienstag, 21. Juli 2026, wird nur die Richtungsfahrbahn Osnabrück zwischen der Anschlussstelle Oldenburg-Ohmstede und dem Autobahnkreuz Oldenburg-Ost gesperrt. Die Richtungsfahrbahn Wilhelmshaven ist weiterhin für den Verkehr freigegeben. In den Nächten von Dienstag, 21. Juli, bis Donnerstag, 23. Juli 2026, wird nur die Richtungsfahrbahn Wilhelmshaven gesperrt. Die Richtungsfahrbahn Osnabrück ist weiterhin für den Verkehr freigegeben.
Eine weitere Sperrung, dieses Mal ist nur die Fahrtrichtung Osnabrück betroffen, findet in der Nacht von Dienstag, 28. Juli, auf Mittwoch, 29. Juli 2026, zwischen dem Autobahnkreuz Oldenburg-Nord und der Anschlussstelle Oldenburg-Ohmstede, statt. Die Auffahrt Oldenburg-Hafen bleibt geöffnet und steht während der nächtlichen Sperrung zur Verfügung. Dann wird auf die endgültige Verkehrsführung umgestellt und der Verkehr komplett auf das neue Teilbauwerk der Huntebrücke verlegt. Hier stehen in Fahrtrichtung Wilhelmshaven ein und in Fahrtrichtung Osnabrück zwei Fahrstreifen zur Verfügung.
Die ebenfalls zum Großprojekt gehörende Erneuerung der Brücke an der Anschlussstelle Oldenburg-Hafen ist indes in beide Fahrtrichtungen abgeschlossen und das Bauwerk wird im Zuge der Verkehrsumlegung nun freigegeben. Dadurch kann die Verkehrsführung vor der Huntebrücke in Fahrtrichtung Wilhelmshaven verkürzt werden.
Zuletzt geändert am 13. Juli 2026