58 junge Menschen sind in das Berufsleben gestartet: Sie traten zum 1. August 2026 ihre Ausbildung oder ihr Studium bei der Stadt Oldenburg an. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen per Videobotschaft willkommen. Hedda Rosenboom, Amtsleiterin für Personal- und Verwaltungsmanagement, und Susanne Rostek, Vorsitzende des Gesamtpersonalrats, begrüßten die Gruppe persönlich. „Ob im Bürgerservice, in der IT, im Stadtgrün oder bei der Feuerwehr – unsere Nachwuchskräfte übernehmen von Anfang an Verantwortung und sammeln wertvolle Erfahrungen. Wir freuen uns, junge Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und gemeinsam die Zukunft unserer Stadt zu gestalten“, erklärt Hedda Rosenboom. Auch Andrea Kranz-Eden, Vorsitzende des Personalrats, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Jugend- und Auszubildendenvertretung nahmen an der Begrüßung teil. Mit dem neuen Jahrgang beschäftigt die Stadt Oldenburg nun insgesamt 167 Auszubildende und Studierende.
Breites Spektrum an Berufen und Studiengängen
Die Bandbreite der Ausbildungs- und Studienangebote bei der Stadt Oldenburg zeigt sich auch in diesem Jahrgang deutlich: Insgesamt bildet die Stadt in 15 verschiedenen Berufen und Studiengängen aus. Unter den neuen Nachwuchskräften befinden sich angehende Studierende der Verwaltungswissenschaften, der Sozialen Arbeit und der Betriebswirtschaft. Hinzu kommen zukünftige Verwaltungsfachangestellte, Verwaltungswirte und Kaufleute für Büromanagement. Auch zwei Fachinformatiker, zwei Gärtnerinnen und Gärtner, ein Umwelttechnologe, zwei Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, drei Notfallsanitäter und Notfallsanitäterinnen und sechs Feuerwehrleute gehören zum neuen Jahrgang. Ergänzt wird die Gruppe durch eine Fachoberschulpraktikantin, die im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung erste Erfahrungen bei der Stadt sammelt.
Ankommen und Netzwerke knüpfen
Bevor es für die Auszubildenden und Studierenden in die einzelnen Ämter, Fachdienste und Hochschulen geht, steht zunächst die Orientierungswoche auf dem Programm. Dort lernen sie die Stadtverwaltung näher kennen und knüpfen erste Kontakte zu ihren neuen Kolleginnen und Kollegen. Das Programm reicht von Informationsvorträgen und Workshops zu Verwaltungsabläufen sowie zu den Rechten und Pflichten der Auszubildenden und Studierenden über einen Workshop zur bewussten Gestaltung der eigenen Ausbildungszeit bis hin zu einem Erste-Hilfe-Kurs und einer Führung durch die Stadt oder das Stadtmuseum. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Personalvertretungen und des Gleichstellungsbüros stellen ebenfalls ihre Arbeit vor.
Auch über die Orientierungswoche hinaus bietet die Stadt Oldenburg zahlreiche Möglichkeiten zur Vernetzung – berufsübergreifend wie auch innerhalb der einzelnen Jahrgänge. Dazu zählen ein internes Unterrichtsprogramm zur Vertiefung der Berufsschulinhalte, das Projekt „Service Learning“ mit dem Fachdienst Bürgerschaftliches Engagement, bei dem die Auszubildenden ehrenamtliche Aufgaben übernehmen, gemeinsame Laufveranstaltungen sowie ein Patenprogramm: Erfahrene Auszubildende stehen den neuen Kolleginnen und Kollegen dabei als feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Seite.
Zusätzliche Informationen
Weitere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei der Stadt Oldenburg gibt es auf der Karriere Seite.
Zuletzt geändert am 3. August 2026